Jul 212020
 

Letzte Woche wurden durch DFL und DFB ein Konzept vorgelegt, wie unter Corona-Bedingungen eine Teilzulassung von Zuschauer*innen ermöglicht werden kann. Und während wir einzelne Themen auf Twitter schon (teilweise eher hitzig) diskutierten, ist jetzt noch mal der Zeitpunkt für uns gekommen, das ganze zu betrachten. 

Infektionsschutz ist am allerwichtigsten

Wir hoffen und denken, dass alle Beteiligten sich hier einig sind. Eine Risikominimierung ist am allerwichtigsten. Wir haben Corona – Stand jetzt – einigermaßen unter Kontrolle in Deutschland. Und das muss unbedingt so bleiben. Wir sprechen durchaus regelmäßig mit Menschen, die im nicht-europäischen Ausland in Hot Spots leben. Und wir alle wollen darauf verzichten, sowas zu erleben.
Niemand von uns will, dass weitere Infektionsherde sich irgendwann auf den Fußball zurückführen lassen. Infektionsschutz ist oberstes Gebot. Und unter diesen Rahmenbedingungen betrachten wir auch alle weiteren Aspekte.

Wie viele Zuschauer*innen sind ok?

Wir fangen gleich mit der schwierigsten Frage an und ja, die Frage ist bewusst so formuliert. Als FCSP haben wie eine Sondersituation, weil unseres Wissens nach in der letzten Saison 17 von 18 Wettbewerbsheimspielen (im Heimbereich) ausverkauft waren. Wir haben nicht das Problem vieler anderer Erst- und Zweitligisten, die diesen Zustand nur bei vermeintlichen Spitzenspielen hinbekommen und sonst auch mal eher mit komplett leeren Tribünen aufwarten. 
Zudem sind bereits mehr als die Hälfte der maximal möglichen Plätze (ca. 15.500 von 29.546) Tickets verkauft. In anderen Worten: Selbst wenn wir ein reines Sitzplatzstadion hätten, könnten nicht alle Menschen, die ein Ticket gekauft hätten, rein. Maik hat im MillernTon berechnet, dass ca 8.400 Zuschauer*innen ins Stadion könnten, wenn man die Maximalbedingungen des Konzeptes zu Grund legt. Überschlagen heißt das, dass etwa die Hälfte der Menschen, die jetzt bereits ein Ticket haben, bei Maximalauslastung ins Stadion könn(t)en. Und da ist noch niemand mit „normalerweise Saisonabo“ eingeplant. Das viele Menschen auch in unserem Umfeld nutzen, weil sie eben nicht seit x Jahren auf der Dauerkartenwarteliste stehen.
Uns ist klar, dass es auch sonst immer eine No-Show-Rate gibt. Und dass auch wir unter unseren Fans Risikogruppen haben, die den Weg in größere Menschengruppen eher scheuen werden, so lange kein wirklich wirksamer Schutz gefunden ist. Aber wir wollen zumindest mal anzweifeln ob das 7.000 Menschen sind.

Und dabei ist dann auch ein Teilaspekt: Wir kennen Menschen, die sonst immer beim FCSP sind und unter diesen Bedingungen es aus gesundheitlichen Gründen einfach nicht machen können werden. Diese Menschen kommen in der Diskussion um eine Teilzulassung auch gefühlt leider gar nicht vor.

Alle oder kein*r

Es gibt Stimmen, die „alle oder keine*r“ sagen. Und wir können das emotional komplett nachvollziehen. Es wird kein Fußballerlebnis, wie wir das wollen. Vieles wurde bisher der Maxime „unbedingt weiterspielen“ untergeordnet. Die Fans in den Stadien, die Wochenende für Wochenende Fußball zu einem runden Ding machen, sind bisher komplett außenvorgelassen worden – wenn man von ein paar salbungsvollen Worten in deren Richtung absieht. Thema wurden sie erst, als sie dann an den letzten Spieltagen teilweise vor die Stadien kamen, sei es in Bielefeld, Stuttgart, Dresden oder Heidenheim. Nachdem die Vereine das stark befeuert hatten und es zuvor komplett ruhig geblieben war. Dies aber sowieso nur als Nebenbemerkung.

Und auch jetzt erscheinen sie eher als Beiwerk, um die Show auf jeden Fall weiterspielen zu lassen. Wir wissen um die wirtschaftlichen Zwänge. Aber die hätte man mit früherer und besserer finanzielle Vorbereitung auf gemeinschaftlicher Ebene auch deutlich besser abfedern können. Was nicht passiert ist. Und in Zukunft unbedingt passieren muss. 

Nun sind wir aber in dieser Lage, die nach wie vor für viele Vereine in erster und zweiter Liga existenzbedrohend ist. Und vor allem, bzw. eher für die e.V.-Vereine und nicht die Glitzerprodukte aus Wolfsburg, Leverkusen oder Leipzig. Die dann im Fall von VW mal eben und schön Kurzarbeit einführen (Geld der Sozialgemeinschaft), um im nächsten Schritt dann potentiell dem VfL wieder schön Geld reinzuspritzen. Kapitalismus, so geil, ne? Zu RedBull schreiben wir nichts, der Hausjurist liest solche Texte nicht und wir wissen nur, dass das wahrscheinlich justitiabel wäre.

Auf jeden Fall befinden wir uns jetzt in der Lage, dass gespielt werden „muss“, um die wirtschaftliche Insolvenz zahlreicher Vereine zu verhindern.
Wir persönlich haben eher keine Lust auf Spiele mit halbleeren Stadien, Sicherheitsabstand und ohne organisierten Support. Und diese Aussage ist eine maximale Untertreibung. Zum Fußball gehört für uns die Enge auf den Stehplätzen, der Support, das Gemeinschaftserlebnis. Das sich unter Corona-Bedingungen nur schwer einstellen wird. Und auch das ist maximale Untertreibung.

ABER: In unserem 2009 erarbeiteten Leitbild des FCSP steht auch: 
„Es gibt keine „besseren“ oder „schlechteren“ Fans. Jeder kann sein Fansein nach eigenem Gutdünken ausleben, solange dies nicht gegen o.g. Bestimmungen verstößt.“

Und das heißt auch, dass wir – nur weil Du und ich darauf eher geringen Bock haben – anderen nicht das Recht absprechen sollten, das Spiel so zu erleben, wie sie das wollen. Und wenn Leute auf Fußball im Stadion unter diesen Rahmenbedingungen Lust haben, steht es uns nicht zu, ihnen das nicht möglich zu machen, wenn es grundsätzlich möglich ist.
Zumal: Wir sind uns auch nicht sicher, was wir machen, wenn denn irgendwann die Frage kommt, ob wir ins Stadion wollen, oder ob wir unseren Anspruch nicht geltend machen wollen. 
Wir sind jedenfalls froh, dass bei uns bisher noch keine Debatte, um Stadionblockierung aufgekommen ist – und können unter diesen Bedingungen auch wirklich drauf verzichten.

Aufpassen!

In der der Debatte um die Rahmenbedingungen kommen viele Themen auf, die wir – aus gutem Grund – bisher pauschal für den FCSP ausgeschlossen haben: Personalisierung von Tickets (zur Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten), zusätzliche technische Geräte bei den Eingangskontrolle (zur Identifikation potentiell Infizierter) seien jetzt nur 2 Stichworte.

Wir hoffen, dass in all diesen Themenbereichen genau abgewägt wird zwischen dem nötigen Infektionsschutz und der Normalisierung von Sicherheitsmaßnahmen, die dann ganz unauffällig Einzug halten und nach Corona auch nicht mehr weggehen.

Nicht ohne Gästefans

In den letzten Tagen entwickelten sich mehrere Diskussionen auf Twitter zur Frage der Gästefans. Und der Brauseverein, der sowieso für genau das Gegenteil von Fußballkultur steht, hat dann auch schön fleißig schon mal ein Konzept vorgelegt, in dem Gästefans bewusst ausgeschlossen werden, die haben sich auch noch nicht mal die Mühe gemacht, da irgendwie eine halbwegs vertretbare Begründung zu erfinden. So erwartbar wie scheiße.

Wir haben da eine klare Haltung: 
So lange es infektionstechnisch vertretbar ist, sind Gästefans genauso elementarer Teil des Fußballs wie Heimfans.

Im Konzept (Seite 20) steht dazu:
„Sofern für den Umgang mit den statuarisch geregelten Kontingenten für Gästefans keine bundesweiten Verfügungslagen oder Vorgaben gelten, sind – vorbehaltlich etwaiger ligaweiter einheitlicher Festlegungen durch die Clubs auf einer Mitgliederversammlung/Ligaversammlung – Heim- und Gastclub angehalten, sich unter Maßgabe des jeweiligen örtlichen Stadionkonzeptes und der damit verbundenen Einhaltung aller Schutz- und Hygienemaßnahmen hierzu miteinander abzustimmen.“

Auch hier erinnern wir noch mal an unser Leitbild:
„Der FC St. Pauli wird weiterhin ein guter Gastgeber sein. Er gesteht seinen Gästen weitgehende Rechte zu, erwartet aber auch, dass dies entsprechend gewürdigt wird.“

Wir stellen dazu fest:
Gästefans pauschal auszuschließen ist scheiße. Wenn gewisse Landkreise unter Quarantäne gestellt werden, dann dürfen die Menschen, diesen Landkreis nicht verlassen. Das hat aber mit Fußball nix zu tun. 

Es gibt mehr als genug Fußballfans, die nicht am Standort ihres Vereins wohnen und regelmäßig zu den Spielen pendeln. Auch unter uns befinden sich Leute, die lange nicht in Hamburg gewohnt haben. Die Anreise ist natürlich ein gewisser Risikofaktor, den man berücksichtigen muss. 

Aber: Wir dürfen in Deutschland Zug fahren (unter Sicherheitsbestimmungen, wie Maskenschutz, auf den aber diverse Menschen auf der letzten Fahrt auch geschissen haben), es gibt Autos, organisierte Busreisen sind wieder möglich. Warum ist das für „normale“ Menschen ok, für Fußballfans aber nicht?

Wir überspitzen: Der mit dem Zug anreisende Junggesell*innenabschied auf der Großen Freiheit ist ok, Fußballfans aber nicht? Und nein: Wir wollen auch keine Fans, die sich so verhalten. Aber guckt mal, auf wessen Seite ihr dann argumentiert, wenn ihr sowas Fußballfans pauschal zuschreibt.

Gilt für die Heimfans, die weiter weg wohnen dann auch, dass sie nicht kommen dürfen? Und klar wird das auch eher keine Anreise „wie sonst immer“ sein. Aber pauschal verbieten muss man sie nicht. Zumal das Argument spätestens bei den Stadtderbys ad absurdum geführt wird.

Dresden befindet sich nicht mehr in der Liga, insofern ist die Gefahr für Gästefans, die sich komplett danebenbenehmen, deutlich verringert. Und glaubt ihr ernsthaft, bei uns gibt’s nur coole Leute, die sich an alle Regeln halten und bei unseren Gegner nur Arschlöcher, die drauf scheißen? Und was machen wir mit den 3 Leuten, die bei uns auf alles scheißen, anders als mit den 3 Leuten im Gästeblock?

Und ja, das zieht noch mal 10% der möglichen Plätzen für „unsere Leute ab“. Aber auch ”unter Normalbedingungen“ ”verhindern“ Gästefans halt auch, dass noch mehr FCSP-Fans ins Stadion dürfen.
Zumal zu einem integren Wettbewerb, der ja als Schlagwort genutzt wird, eben eine Anwesenheit von beiden Seiten gehört. Und – und damit kommen wir zur Überschrift zurück – wir sehen jetzt schon, wie dieser Präzedenzfall dazu führt, dass unangenehme Gästefans dann eben nicht mehr willkommen sind.

Wir spielen ja (hoffentlich) nie wieder gegen Dresden. Aber falls doch: Wie schön kann man dann in Dresden FCSP-Fans mit vermeintlicher Gefahrenabwehr verhindern? Ging doch bei Corona auch.

Steh- und Sitzplätze?

Ein “Problem” – und zwar Problem nur in dieser pandemischen Lage – ist unsere hohe Anzahl an Stehplätzen. Da diese in Sicherheitskonzepten deutlich geringer ausgelastet werden dürfen, als die Sitzplätze. Es gibt nun angebliche Möglichkeiten, (einen Teil) der Stehplätze in Sitzplätze zu verwandeln. Kostet natürlich erst mal, soll dann aber wohl auch recht schnell kostendeckend sein, wenn noch weiter nicht vor komplett vollen Rängen gespielt wird.

Wir als Kollektiv befinden uns auf der Stehtribüne, sitzen beim Zuschauen nur, wenn wir in ner Kneipe gucken und verstehen die Argumente beider Seiten. Wir sind da also recht unentschlossen, ob das Sinn macht oder nicht. Da haben Menschen sicher genauere Zahlen, die dann die Entscheidungsgrundlage sind.

Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie du das auch mit der hohen Zahl an Stehplätzen machst. Teilst Du die Leute, die jetzt ein Ticket haben, in kleinere Gruppen (nach Tribüne und Ticketart zB) ein und vergibst daraus die Kontingente? Würde soviel heißen, dass die Leute mit Sitzplatz-DKs deutlich öfter ins Stadion gehen können, als die Leute mit Stehplatz-Tickets. Fänden wir nur so semigeil. 

Aber wie machste das dann finanziell? Stehplätze lohnen sich finanziell einfach nicht so sehr, gerade wenn du Menschen mit Stehplatztickets dann ohne Aufpreis auf die Sitzplätze lässt. Und die andere Seite: Nicht jede*r mir Stehplatzticket kann sich den Aufpreis auf den Sitzplatz leisten. 
Hier werden auch schwierige Entscheidungen zu treffen sein, zumal wir davon ausgehen, dass ggf. auch nicht alle auf ihre angestammten Tribünen können.

Wie verteilst Du die Tickets?

Es ist ziemlich klar, dass nicht alle, die wollen, ins Stadion werden gehen können. Uns ist wichtig, dass es hier ein möglichst transparentes und faires Verfahren zur Verteilung geben wird. Per „kontrolliertem“ Losen oder ähnlichem. Und trotzdem wirst Du nicht verhindern, dass die eine dann das Derby zugelost bekommt und die andere das Heimspiel gegen Sandhausen. Man muss und kann das bestmöglich regulieren, aber komplette Gleichheit wird man nicht schaffen.

Das liebe Geld

Als kommunistisches Propagandamedium reden wir wirklich nicht so gerne übers Geld. Das wisst ihr. Aber komplett wäre dieser Beitrag ohne eben auch nicht. Also wollen wir mal:
Wir haben für irgendeinen älteren Beitrag mal ausgerechnet, dass uns pro Heimspieltag ohne komplett volles Stadion eine knappe Million € fehlen. Wir finden den Beitrag gerade nicht, das können auch 300.000€ mehr oder weniger sein und Details haben die Verantwortlichen beim Verein mit Sicherheit. Aber das ist die Größenordnung, in der wir rechnen. Anders gesagt: 5 Mats-Transfers, wenn wir eine ganze Saison ohne Zuschauer*innen spielen. Und das ist eine verdammt große Zahl. Überlegt doch mal, wie wir mit 5 Matsen dastünden!

Insofern ist es – wenn die DFL mehrheitlich spielen will – simpel und einfach auch eine Frage, ob man es sich leisten kann, dann eben keine Zuschauer*innen reinzulassen. Klar ist auch, dass es bei Teilzulassungen natürlich auch um geringere Summen geht, als in einer „normalen“ Saison.

Die Kosten gehen hoch, die Einnahmen runter. Einfaches Ding. Und trotzdem möchten wir zumindest erwähnen, dass wir es bisher nach unserem Wissen geschafft haben, sehr sozialverträglich mit den Folgen der Krise umzugehen. Stichworte: Bewusster Einsatz von Kurzarbeit, keine betriebsbedingten Kündigungen, etc.

Und um das auch weiterhin zu schaffen und gleichzeitig in der Liga konkurrenzfähig zu sein, brauchen wir dann eben einfach Einnahmen. Und auch wenn wir davon nicht die größten Fans sind, lohnen sich halt insbesondere Logen in so einem Kontext doch einfach mehr als so ein einfacher Stehplatz. Und wir reden hier wirklich nur übers finanzielle, und ja, “nicht größte Fans” ist eine Untertreibung. Und wenn das berücksichtigt wird, um andere schwierige soziale Folgen abzufedern, dann können wir das zumindest verstehen.

Fragen, die bleiben

  • Warum arbeiten gefühlt alle auf Quartal 1 2021 hin? Wir haben zumindest noch nirgendwo gelesen, dass der Impfstoff (wenn es den überhaupt geben wird) genau dann fertig ist und Fußballfans genau dann alle wieder ins Stadion können.
  • Was machen wir alle zusammen bloß mit den Leuten, die jetzt im Volkspark spielen wollen? Wir sind da echt ratlos.
  • Warum werden die feiernden Horden auf dem Schulterblatt (500m vom Stadion entfernt) Abend für Abend geduldet, während Veranstalter*innen ausführliche Konzepte schreiben müssen?
  • Wie sehr freut ihr euch auf das erste richtige Spiel? Mit allen, wie vorher. 

Unser Tag wird kommen! Tiocfaidh ár lá!

  4 Responses to “Das beste aus dem Doofen machen”

  1. Im Volkspark spielen?!
    Was für kaputte Stellen im Internet lest Ihr denn?
    Ansonsten: Schön ausgearbeitet, was es alles zu bedenken gilt, Danke.

  2. Ich finde auch: Guter Beitrag zu den Fragen, die bei Spielen mit Zuschauern beantwortet werden müssen. Und gerade deshalb kann ich nicht nachvollziehen, dass Leute die im Volkspark spielen wollen, Dich/Euch so ratlos machen. Temporär im Volkspark zu spielen bedeutet nicht seine Haltung zu verkaufen. Es ist aus meiner Sicht lediglich eine pragmatische Lösung, die viele der oben genannten Fragen/Probleme löst!

  3. Puh, nee, echt nicht.
    Ich nehme einfach mal an, dass Du die Zeit, als wir noch tatsächlich Heimspiele im Volkspark spielen mussten, nicht aktiv miterleben musstest, ansonsten würde ich wirklich nicht verstehen, wie Du das ernsthaft als hinnehmbare Option ansehen kannst.
    Und mal von diesen „emotionalen / fussballromantischen“ Gründen abgesehen, dürfte die Miete, die der finanziell extrem klamme Nachbar aufruft, nochmal deutlich teurer sein, als die kompletten Stehplätze bei uns mit bequemen Ledersesseln auszustatten.
    Ernsthaft, das kann bitte keine Alternative sein. Selbst Geisterspiele oder „nur“ 8.400 wären dem immer noch vorzuziehen, zumindest empfinde ich das so.

  4. Also im Volkspark spielen wäre nun wirklich das allerletzte was in Frage kommt. Da müssten dann schon noch ganz andere Seuchen kommen bevor wir das machen! Aber was vielleicht eine gangbare Alternative wäre, ist das Weserstadion. Klar, das ist ein bisschen weiter aber emotional im Vergleich zu Mordor doch sicher direkte Nachbarschaft! Ich bin sicher das mehrere 10.000 Fans des magischen FC bereit wären dort aufzuschlagen!
    LG Palito

 Leave a Reply

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

(required)

(required)

Blue Captcha Image
Refresh

*