Dez 112012
 

Liebe Leser,
morgen ist der große Tag, wo über ein Sicherheitskonzept entschieden werden soll, welches laut Prof. Dr. Feltes in einem Interview von heute mit Spiegel Online wie folgt charakterisiert:

„Wie Watzlawick in seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ schon sagte: Mehr vom Selben hilft nicht. Genauso ist es bei diesem Papier. Dort werden mehr und schärfere Reaktionen gefordert. Dabei haben wir keine Erkenntnis darüber, ob die derzeitigen Sanktionen überhaupt wirken oder Sinn machen.“

Das ganze Interview ist lesenswert.

Vorbemerkung: All diese Überlegungen, die nun folgen lassen die richtigen Überlegungen über die Deliquenz des Fußballfans etc. außer Acht. Sie begeben sich in die Gedankenwelt der Hardliner.

Nun wollen wir doch aber mal fragen, warum gibt es diese Veranstaltung morgen eigentlich? Da wird häufig auf den „Druck der Politik“ hingewiesen und dieser besteht auch, äußern sich doch die üblichen Verdächtigen mit den Namen Schünemann, Caiffier und Friedrich ständig zu dem Thema. Und wenn man mal die Argumentationen hinter dem Populismus so sieht, dann kommen immer zwei Hauptargumente „mehr Gewalt“ und „Vereine, DFB, DFL kommen ihren Pflichten nicht nach und setzen Stadionverbote nicht konsequent durch“.

Zu dem ersten Argument ist genug geschrieben worden. Es stimmt einfach nicht, wie Rafael Buschmann, Mike Glindmeier und Sara Peschke eindrucksvoll auf Spiegel Online beweisen. Dazu muss man nichts schreiben.

Aber selbst wenn man dieses Argument nicht gelten lassen will, das zweite würde ja in der Logik der Sicherheitsfanatiker und Repressionisten reichen. Daher ist es doch mal spannend, einen Blick darauf zu werfen, denn auch unser Innensenator Neumann nutzt das Argument und lässt sich in einer Polizeizeitung im Vorwort wie folgt aus:

„DFL, DFB und Vereine werden dieser Verantwortung nicht immer gerecht – etwa bei der Durchsetzung von Stadionverboten.“

Und da wir nicht davon ausgehen, dass unsere Politiker die Unwahrheit sagen, machten wir es uns zur Aufgabe, zu ergründen, wie man denn zu dieser Feststellung kommt. Auch gerade, da die Aussage doch jeden überrascht, der bereits einmal Stadionverbot hatte. Irgendwer muss doch was wissen? Fragen wir also mal breit nach:

Einmal natürlich bei Sven. Immerhin ist der Sicherheitsbeauftragter unseres Vereines und müsste doch etwas wissen. Sven sagt dazu Folgendes: „Ich denke, ich kann für alle Kollegen Sicherheitsbeauftragte sprechen, dass es bundesweit kein nennenswertes oder auch nur wahrnehmbares Problem mit nicht durchgesetzten Stadionverboten gibt“.

Dann fragten wir über die BAFF-Verbindung Fanprojektler aus ganz Deutschland, aber auch denen ist nicht bekannt, dass ein Verein ein bereits verhängtes Stadionverbot nicht durchgesetzt habe. Es soll mal eine Ausnahme gegeben haben, aber so richtig weiß das niemand.

Zwischenfazit: Nach allen Quellen, die wir haben, gibt es kein Problem mit der Durchsetzung von bereits verhängten Stadionverboten.

Kluge Menschen von BAFF sagten dann, nein nein, die meinen ja auch etwas Anderes. Nämlich dass zu wenig Stadionverbote erteilt würden, wenn man es in der Relation zu den Ingewahrsamnahmen und den Strafverfahren sehe. Aber bevor wir weiter spekulieren, warum fragen wir nicht mal direkt nach?

Gesagt, getan, und einfach mal die Pressestelle der Hamburger Innenbehörde und des Niedersächsischen Innenministeriums angeschrieben (und zwar am 05.12.12). Sinngemäß stellten wir folgende Fragen: Habt ihr eine Untersuchung, die beweist, dass zu wenig Stadionverbote erteilt werden und hier nicht konsequent gehandelt wird von den Vereinen? Wenn ja, ist diese öffentlich zugänglich? Und habt ihr Erkenntnisse über die Hamburger bzw. Niedersächsischen Vereine?

Machen wir es kurz: Die Hamburger Pressestelle hielt es nicht für nötig, auch nur ein Pieps von sich zu geben. Bis heute gab es keine Antwort auf diese Email.

Anders die Niedersachsen. Das muss man jetzt einfach mal loben, egal was da nun als inhaltliche Antwort gekommen ist.

Am nächsten Morgen rief ein freundlicher Mitarbeiter an und meinte, er müsse noch mal nachfragen, was genau ich (@headnutHH) denn meine. Ob ich denn den ZIS-Bericht kenne? Ja, sagte ich, den kenn ich. Naja, da seien ja sehr viele Zahlen drin und wenn man Strafverfahren mit Stadionverboten und Stadionverbotsprüfverfahren mit Stadionverboten vergleiche, dann zeige sich da ja eine Diskrepanz. Dem ist wohl so, sagte ich, aber wenn man so die Stadionverbotsrichtlinie so sähe, dann sei ja auch nicht jeder Polizeikontakt gleich einem Stadionverbot. Ja, dies stimme wohl, aber er werde mir etwas Schriftliches liefern. Auch für Niedersachsen vom Fachreferat.

Das ist doch mal Service, dachte ich.

Zwischenzeitlich hatte der heißgeliebte @dicht mal in den Archiven gebuddelt und eine Evaluierung durch den DFB von Januar 2009 hervorgezaubert. Diese bezieht sich auf die neun Monate vor dem Januar 2009, sagt selber, dass sie deswegen nicht 100 % aussagekräftig sei, aber es gibt anscheinend keine weitere. Den Kernsatz der – leider nicht öffentlich vorliegenden – Evaluierung wollen wir euch nicht vorenthalten:

„Seit April 2008 wurden insgesamt 835 Stadionverbote von der Polizei angeregt, die in 795 Fällen auch umgesetzt wurden. Dies entspricht einer Quote von 95,2 % und scheint zu belegen, dass die „Qualität“ der Anträge der Polizei sehr gut ist. Die Angst der Behörden, die Vereine würden nach der Neuregelung der Richtlinien die Mehrzahl der von der Polizei angeregten Stadionverbote nicht umsetzen, hat sich nicht bestätigt.“

Diese Evaluierung ist damals nebenbei auch an die Innenminister gegangen. Okay. Das ist drei Jahre her und vielleicht sind die Vereine ja nachlässig geworden. Aber wen man auch fragte auf Fanseite, von einer neueren Evaluierung wusste niemand. Weder Fanprojektler, noch Sicherheitsbeauftragte, noch die Menschen, die mit dem DFB, der DFL am Tisch sitzen.

Hoffen wir also auf Niedersachsen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Man bezieht sich wirklich auf folgenden Absatz im ZIS-Bericht: „Die 1.035 erteilten, bundesweit wirksamen Stadionverbote resultieren aus einer Gesamtanzahl von ca. 15.400 Prüffällen (8.140 Strafverfahren, 7.298 freiheitsentziehende Maßnahmen, bei teilweise zu berücksichtigender Personenidentität).

Dies deutet auf eine sehr weitgehende Zurückhaltung der Polizeibehörden und der Vereine in der Umsetzung dieses Instrumentariums hin.“

Mehr – außer ein paar knackigen Pressemitteilungen von Herrn Schünemann – haben die leider auch nicht auf Lager. Klar, das liest sich ja auch auf den ersten Blick so, dass gerade mal irgendwas um die 8 % von Prüfungsverfahren zu Stadionverboten führen. Das erscheint wenig. Auf den ersten Blick. Und dann steht da noch etwas von Zurückhaltung der Vereine.

So liebe Leser, wer findet nun die Fehler? (Und wir nehmen mal zur Vereinfachung an, dass diese Daten stimmen.)

Fehler 1: Strafverfahren und freiheitsentziehende Maßnahmen werden zusammengerechnet und als Datenbasis genommen. Dabei weist die Stadionverbotsrichtlinie ausdrücklich darauf hin, wann ein Stadionverbot zu erteilen ist. Eine Ingewahrsamnahme (dies ist eine mögliche freiheitsentziehende Maßnahme) oder ein Ermittlungsverfahren an sich reicht eben NICHT zwingend aus. Man lese § 4 Absatz 3 der entsprechenden DFB-Richtlinie.

Fehler 2: Da steht nicht nur etwas von einer weitgehenden Zurückhaltung der Vereine. Vielmehr ist zu lesen: „Dies deutet auf eine sehr weitgehende Zurückhaltung der Polizeibehörden und der Vereine in der Umsetzung dieses Instrumentariums hin.“

Nun kombiniert diesen Satz doch mal mit der oben gewonnenen Erkenntnis, dass 95 % der von der Polizei angeregten Stadionverbote durch die Vereine umgesetzt wurden. Welche Weglassung ist dann zulässig? „…eine sehr weitgehende Zurückhaltung der Vereine in der Umsetzung…“ oder doch nicht eher „eine sehr weitgehende Zurückhaltung der Polizeibehörden in der Umsetzung..“ Richtig, eher doch die zweite Variante.
Und dann haben Herr Schünemann und Konsorten schlichtweg den falschen Adressaten für ihr Gepolter. Sie müssten in ihrem eigenen Haus eine weniger zurückhaltende Praxis anmahnen. Macht sich nur aus zwei Gründen schlecht: 1. Die Praktiker würden ihnen wahrscheinlich richtig auf das Dach steigen und damit zeigen, dass der Innenminister keine Ahnung hat und 2. das gute Image als Hardliner wäre weg. Und 3. würden die Polizeigewerkschaften wahrscheinlich noch meckern, denn wir wissen ja: Die Polizei macht keine Fehler.
(Es sei nur kurz angerissen, dass man natürlich auch schon die Schlussfolgerung des ZIS Berichtes sehr gut in Frage stellen kann.)

Fehler 3: Ein Prüffall ist ungleich einem durch die Polizei angeregten Stadionverbot. Und genau diese Zahl hält die ZIS nicht vor. Kurz: Sie geht von einer vollkommen unzulässigen Datenbasis aus um den Vereinen eine Zurückhaltung vorzuwerfen.

Fazit des Ganzen?

Prof. Dr. Feltes und seinem Eingangszitat hat Recht. Wenn ich nicht endlich beginne, richtige Statistiken zu führen, Wirkungen zu untersuchen und ernsthaft mich mit Mechanismen auseinandersetze, werde ich immer nur das Falsche tun.

Dez 112012
 

oder

Effektiv verloren

Vorwort

Liebe Leser, es war still in diesem Blog. Das lag daran, dass wir an dem JHV-Bericht feilen, der Ende dieser Woche wohl fertig sein wird. Es lag aber auch daran, dass wir außerhalb des Netzes sehr viel zu tun hatten und uns daher nicht wie gewohnt um unsere Leser kümmern konnten. Nun brennen wir aber wieder und so wird nun ein Feuerwerk auf euch niedergehen.

15.000 vielleicht?

Der moderne Fußball hat viele Schattenseiten und eine davon ist, dass Spiele grundsätzlich nicht abgesagt werden. Seien wir ehrlich: Gestern hätte man nicht Fußball spielen sollen. Die eine Seite ist, dass man mit einer Rasenheizung vielleicht gerade noch akzeptable Bodenverhältnisse hinbekommt, aber der Rasen ist dafür dann auch hinüber. Die andere Seite ist, dass auf den Stadionbesucher nahezu keine Rücksicht genommen wird. Eisglatte Traversen und schneebedeckte Aufgänge sind nicht gerade sicher bei einer Massenveranstaltung. So packten sich auch einige Leute vor und in der Gegengerade auf die Nase und man kann nur hoffen, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Man muss hier auch mal den Verein kritisieren. Natürlich ist Druck von der DFL da, dass das Spiel stattfindet und wahrscheinlich muss man auch noch für Schneefall Strafen zahlen, wenn der Anpfiff ausbleibt. Es ist in dieser Situation auch grundsätzlich okay, dazu aufzurufen, dass freiwillige Helfer ins Stadion kommen. Jedoch: So etwas kann man bei einer Wettervorhersage, die bereits Freitag genau diese Witterung ankündigte, auch schon früher machen. Der Verein sollte sich endlich mal angewöhnen, in seinen Newskanälen mit „Wenn, dann…“-Nachrichten zu arbeiten. Hier eine Nachricht am Freitag mit dem ungefähren Wortlaut „Liebe Leute, Wetterbericht, wenn Schnee, dann ab 9:00 räumen, bitte guckt auf Facebook und hier…“ wäre ohne Weiteres möglich gewesen. Muss aber auch von den Verantwortlichen angestoßen sein.

Genauso muss man kritisieren, dass der Verein mal wieder nicht bereit war, auch nur die kleinste Gegenleistung auszuloben. „Gibt Bier und Glühwein umsonst“ wäre nun nicht so teuer gewesen, oder? Erstaunlich, dass sich doch wieder 300 Freiwillige fanden, die bereit waren, dem Verein bzw. dem Verantwortlichen den Arsch zu retten. Und das, obwohl man von einer Seite hörte, dass man ohne Schaufel nicht reingelassen werde, und von einer anderen Seite, dass an der Nordkurve ganz viele ungenutzte Schaufeln lägen. Wenn dieser Verein dringend mal etwas verbessern will, dann ist es die Kommunikation an Spieltagen.

Ach ja: In der Rückrunde wollen wir kein Gejammer über Kosten für Strafen hören. Denn diese bewusste Zerstörung des bis dahin guten Rasens kostet auch mal eben einen fünfstelligen Betrag. Jetzt werden wir den austauschen müssen.

Nun denn, genug gemeckert. Wie großartig Upsolut ab und zu den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann, zeigen die Einwegtotenkopfplastikumhänge. Die gingen weg wie sonst nur Bier in diesem Stadion – und haben wahrscheinlich auch die gleiche Marge.

Ja, da können wir jetzt einen Einschub machen. Natürlich ist es gut, wenn der Verein die Rechte an seinen Symbolen wieder selber hält. Natürlich ist es gut, dass der Verein das Geld wieder selber bekommt. Und daher sind die Entwicklungen vor dem Hamburger Oberlandesgericht nur zu begrüßen, von denen das Abendblatt berichtet. Der Verein hat dann aber auch eine hohe Verantwortung. Er muss neue Optiken entwickeln und den alten Totenkopf auch fortentwickeln. Dahinter steht eine riesige Verantwortung. Hoffen wir, dass der Verein diese stemmen kann. Ein unsinniger neuer Verkauf an einen anderen „Partner“ und ein weiterer Stillstand in der Merchentwicklung wäre der Tod des Modeteils des FCSP.

Vielleicht 15.000 waren im Stadion und man kann es nur zusammenfassen, wie es @deanna030 auf Twitter getan hat: „Nasse kalte Füße. Nasse kalte Hose. Nasse kalte Jacke. Ich und etwa 15.000 andere Menschen am Millerntor. Das ist wahre Liebe… #fcsp“. Selbst wir waren nicht vollständig anwesend, nach einer Ermahnung, die nicht ganz auskurierte Krankheit nicht ins Stadion zu schleppen, blieb unser vernünftiger Teil im Bett. Dazu folgender beinahe prophetischer Dialog: „Und dann verpasse ich noch das 8:0“ „Nee, eher ein 0:8, denn Aue kann Schnee.“

Man kann auch niemanden einen Vorwurf machen, der entweder nicht da war, oder versuchte, das Spiel still zu überleben. Bemerkenswert ist aber, dass unsere NRW-Fraktion stark vertreten war. Solche Bekloppten findet man auch nur beim Fußball.

Ja, Aue kann Schnee. Die mögen auch moderne Trainingsplätze haben, unzählige Rasenheizungen auf ihrem Trainingsgelände, aber im Erzgebirge hat es eben schon seit Wochen geschneit und da hat man eine ganz andere Sicherheit und Gewöhnung auf rutschigen Böden. Und nach einer sehr guten Anfangsphase von uns wurde Aue immer sicherer. Ja, wir hatten Chancen für 100 Spiele und müssten auch dieses Spiel gewinnen, aber Aue zeigte uns, wie effektiv man vor dem Tor sein kann. Eine kleine Lücke und sofort ist der Ball drin.

P. merkte zu Recht an, dass die wenigstens mal schießen würden. Uns fehlt für so ein Wetter einfach der
Zweitreihenschütze. Obwohl wir wirklich gute Techniker haben, mangelt es bei allen an Mut, mal einfach draufzuballern. P. merkt in diesem Zusammenhang auch nicht zu Unrecht an, dass die wenigsten Profis ihren „falschen“ Fuß benutzen können. Eigentlich schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die meisten Basketballer wenigstens einen Nahdistanzwurf mit ihrer falschen Hand hinbekommen. Hier sieht man, dass die Trainingslehre im Fußball teilweise doch hinterherhinkt.

Gut, unsere Jungs haben gekämpft, haben einfach drei dumme Tore bekommen und haben selber ihre guten Chancen liegen gelassen. Soll man sauer sein? Nein! Soll man pfeiffen? Nein! Und erst stinkt es, vorzeitig das Stadion zu verlassen. Leider traurige Realität. Die Jungs haben alles gegeben, was an diesem Tag drin war. Und das ist, was wir von Spielern in weiß und später braun-weiß erwarten.

Am Rande notiert seien noch einige Dinge:

– Konfettiverbot: Lieber Verein AUSNAHMSWEISE ist das okay, und zwar nur in der Bauphase. Wenn danach noch einmal das Argument mit „Reinigung kostet so viel“ kommt, dann gibt es Ärger. Und zwar richtig. Konfetti ist zwingender Bestandteil der Fankultur, die ihr vermarktet, mit der ihr Geld macht.

– Stadionsprecherin: Sehr cool, dass auch Daggi auf das Schweigen hinwies und ausdrücklich sagte, dass auch vom Stadionsprecher nichts käme, wenn irgendwas innerhalb der ersten 12:12 Minuten passieren würde. Ein Tor unserer Mannschaft wäre in dieser Zeit spannend gewesen.

– Es gab die klare Ansage, keine Schneebälle zu werfen, und alle hielten sich dran. Außer unsere Ersatzspieler, die sich eine fröhliche Schneeballschlacht mit der Gegengerade lieferten. UND GANZ EHRLICH: Das war St. Pauli. Jungs, ihr habt für einen der Höhepunkte an diesem Nachmittag geliefert. Man könnte über die Vorbildfunktion noch einige Worte verlieren und dass es die Bemühungen der Offiziellen konterkarierte – aber der meiste Schnee blieb ja abseits des Platzes.

– J. sorgte für den Lacher des Tages. Der Genuss von Glühwein führte irgendwann zu einem doppelten Buchtmann. Und zu 44 Spielern auf dem Platz. „Man ist das voll auf dem Platz.“ Nur den Platz wollte J. nicht doppelt sehen.

Letzte Bemerkung: Was im Azeitona passiert, bleibt im Azeitona.