Mai 082012
 

Liebe Leser,

 

zwei Dinge haben wir gestern vergessen, wollen sie aber doch noch kurz anreissen (auch wenn wir sie jetzt nicht bis zuletzt behandeln wollen):

1. Wenn man einen Preis von 19,10 macht, dann sollte man Wechselgeld haben. Einfach davon auszugehen, dass jeder 90 Cent spendet, rundet die Frechheit nur noch ab.

2. Wenn ein kleines Kind über den Zaun steigt um sich die Trikots zu stibizen, dann ist das nicht gesetzestreu, auch nicht perfekt in der Erziehung, aber dann hält man das Kind auch nicht fest, liebe Ordner. Und wenn man es schon festhält, ihm die Beute abnimmt und es dann stiften geht, dann trägt man die Beute hinterher.
Das dies die Gegengerade beinah geschlossen ähnlich sieht, sah man an den sehr wütenden Reaktionen in Richtung Ordner.

 

Wollten wir noch kurz gesagt haben, ist gestern im Chaos untergegangen.

  2 Responses to “Ein kurzer Nachtrag zum Artikel von gestern”

  1. Das passt doch auch zum Gesamtbild, wie sich der Verein seit längerem und immer stärker von „offizieller Seite“ in der Öffentlichkeit präsentiert. Zwei Höhepunkte von desaströser Vereinsführung innerhalb von 24 Stunden! Entweder überlegt man, den Trainer aufgrund von nachvollziehbaren Gründen zu beurlauben, und macht das dann auch (ich sehe die Gründe seit Monaten bei fast jedem Spiel). Oder man hält seinen Rand und macht weiter wie bisher. Entweder es gibt Friktionen zwischen Sportdirektor und Trainer – dann sind beide Herren an- oder verzuhören. Oder es gibt sie nicht: dann braucht man keine Sitzungen hinter verschlossenen Türen mit anschließenden BlaBla-Pressekonferenzen. Entweder ich lade die Fans ein, eine Abschiedsparty zu feiern und sich Andenken mitzunehmen. Oder ich stelle meine Leute an die Stadionausgänge und biete abgebaute Devotionalien gegen Bares an.
    Für mich hat sich seit dem Wochenende nichts zum Guten geändert, und deshalb bleibe ich bei meiner Losung: SCHLUSS mit der Paderborniertheit – alle mit SCH sollen sich vom Acker machen. SCHULTE,
    SCHUBERT, SCHORTH und SCHBÖNIG.
    (Da fällt mir ein, dass ich schon lange nichts mehr vom Aufsichtsrat gehört habe. Als es darum ging, dem nicht allseits beliebten und respektierten aber in all den Jahrzehnten einzigen erfolgreichen Präsidenten Knüppel zwischen die Beine zu werfen und das Leben schwer zu machen, kamen nahezu stündlich Horrormeldungen von diesen Herren. Wieso schweigen Sie sich jetzt aus, Herr SCHKröger?)

  2. Nur zum AR: man könnte da aber auch der Meinung sein, dass die einfach aus diesem Fehler gelernt haben…

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