Apr 242012
 

oder

wir lachen, wo wir eigentlich weinen mögen…

You believe what you read in the printed lies
But you won’t believe the evidence of your own eyes
And yes I’ve done a lot of things that you’d probably call a crime
But I don’t feel guilty for anything
(New Model Army – Chinese Whispers)

Lieber Lutz, lieber Peter, lieber Buttje, lieber Malte, lieber Erik, lieber Jan-Hendrik und lieber Alexander,

ja, hier sprechen eure selbsternannten Blogger vom Magischen FC, entschuldigt, dass wir euch so gleich das „du“ anbieten, aber wir fühlen uns so alt, wenn wir im Fußballzusammenhang gesiezt werden. Ich hoffe, dass gerade du Peter das abkannst, denn wenn wir so über die Jahre deine Kommentare lesen, dann müssen wir feststellen, dass die Faszination Fußball dich leider noch nicht erreicht hat. Wir bedauern das sehr, vielleicht hast du ja mal Bock mitzukommen? Wir stellen immer gerne Bier und eine Karte bereit, aber eines sagen wir dir gleich: Stehen ist dann angesagt, sorry, aber wir lieben unseren Fußball roh und ungekocht.

Nun ja, was sollen wir sagen? Am liebsten wollten wir euch ignorieren, so, wie ihr es ja zum größten Teil auch macht. Aber da schrieben wir doch letztens noch, dass wir den Janz von der Abendzeitung München (kennt ihr die Kollegen, oder?) so toll finden, weil der etwas mit der Bloggosphäre anfangen kann und prompt folgt uns doch @mopo_sport auf Twitter. Da machen wir doch gleich den Test, ob ihr liebe MoPo auch was mit Blogs anfangen könnt. Ach und liebe Abendblattler: Internet ist das, was ihr nicht verstanden habt. Ich sage nur Paywall, mobile Ansicht und so. Lohnt sich aber echt. Nur Vorsicht: Die User sind selbsternannt.

Aber wir wollen euch eure kostbare und für eure Verlage garantiert teure Arbeitszeit nicht stehlen und uns auch nicht mehr Freizeit als unbedingt notwendig:

Wir schreiben euch, weil ihr am 24.04.12 in euren Zeitungen Artikel veröffentlicht habt, die wir hier jetzt mal nicht verlinken, die ein Dritter aber durch einen Besuch an einem Kiosk und/oder durch Besuch auf den entsprechenden Internetseiten auffinden kann.

Oh, aus diesen zitieren wir gleich auch ein bisschen. Ein Leistungsschutzrecht in Form von einem Bier für jeden von euch und euren Chefredakteuren zahlen wir natürlich gerne, mehr aber auch nicht, weil wir immer noch denken, dass so ein Zitatrecht schon zu Recht im Urheberrecht steht. Fragt mal eure Politikressorts, das ist gerade das brandheiße Thema.

Bevor ihr uns falsch versteht: Auch wir finden Gewalt scheiße. Auch wir finden es scheiße, wenn Steine auf Polizisten geworfen werden und/oder Kneipen „entglast“ werden. Auch wir finden, dass da immer gegen gearbeitet werden muss und niemand, selbst der FC St. Pauli sich von der Arbeit gegen Gewalt nicht ausschließen darf. Auch wir wollen Aktionen und auch wir wollen einen gewaltfreien Fußball, nein falsch, eine gewaltfreie Gesellschaft.

Peter und Lutz, fangen wir mit euch doch mal an. Lutz: Wir können den Wahrheitsgehalt deines Artikels nicht nachprüfen und wir wollen es auch nicht. Für uns klingt er wenigstens so, als ob du dir mal die Mühe gemacht hast zu telefonieren, ja zu recherchieren. Es ist eigentlich traurig, dass man so etwas schon lobend erwähnen muss, denn dafür sind Zeitungen eigentlich gedacht, dafür werdet ihr doch eigentlich bezahlt, aber leider beweisen eure Kollegen aus dem Fach Boulevard immer wieder das Gegenteil.

Nehmen wir jetzt mal den Sachverhalt als gegeben an, den du schilderst, lieber Lutz, wir sind nur selbsternannte Blogger, wir können das nicht überprüfen. Wenn wir da mal von ausgehen, dann hast du wenigstens einen Artikel geschrieben, der weitesgehend auf Übertreibungen und auf Panikmache und Floskeln verzichtet. Für Leute, die mit offenen Augen durch unser Viertel gehen, enthält er vielleicht auch nicht viel Neues, aber gut.

Trotzdem finden wir deinen Artikel nicht ganz gelungen, denn du nennst die Stichworte ohne danach einen Schritt weiter zu gehen. Straßengang? Jugendliche? Polizeibekannt? Selbst Bönig ist bekannt, wo die sich sammeln? Peter, es wird dir gefallen, wenn wir mal in die Sicherheitslogik verfallen, aber uns ist bei diesen Stichworten nicht klar, was die Polizei auf folgende Frage Frage antworten würde:

„Warum können die sich dann da in Ruhe und ungestört über einen langen Zeitraum sammeln? Habt ihr die grundsätzlich im Blick? Immerhin war doch Gefahrengebiet angesagt? Sind die von euch kontrolliert worden?“

Für uns selbsternannte Blogger wären das sehr naheliegende Fragen gewesen. Klar, im Sportteil keine typische Frage, aber seien wir ehrlich: Vielleicht hättet ihr den Hamburg Kollegen mal eine Seite klauen sollen und dann eben diese Fragen auch stellen sollen. Spannender als rote Striche durch die Innenstadt wäre es.

Zugegeben, wir mögen diese Sicherheitslogik so gar nicht und wir halten Gefahrengebiete auch für ziemlich unsinnig und wir halten auch nix davon Wasserwerfer gegen rumstehende Leute einzusetzen und eine junge Frau mit vier Kampfmaschinen niederzudrücken. Klar, alle diese Personen haben sich des Verbrechens des Ignorierens einer Weggehverfügung eventuell strafbar gemacht, aber ist das ein Grund gleich körperliche Gewalt ohne Maß einzusetzen? Oh, sorry wir schweifen ab.

Weg von der Sicherheitslogik könnte man auch noch weitere Fragen stellen. Fragen, die politisch sind. Nämlich: Warum werden Jugendliche zu Straßengangs? Warum kommt es zu einer Karriere, wo Jugendliche „polizeibekannt“ werden? Was tut der Senat eigentlich in einem – bekanntermaßen – armen Viertel für Jugendliche und ihren Werdegang?

Und hier ist genau das Problem: Wer diese übergeordneten Themen nicht sehen will, der kommt zu solchen Aussagen, dass sich der Verein darum kümmern müsse. Und so verstehen wir eure Texte. Ganz ehrlich, Peter und Lutz: Ihr als Zeitung müsst mal das Versagen der Gesellschaft anprangern und nicht die Schuld einem dämlichen Fußballverein in die Schuhe schieben. Oder um es platt auszudrücken: Glaubt ihr denn, dass die Gewalt wegginge, wenn es die Plattform Fußball nicht gäbe? Das, was ihr da macht ist eine einfache Lösung der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, die es einfach nicht gibt. Und – viel schlimmer – das wisst ihr auch noch.

Lieber Lutz, leider zerballerst du dann in einem Satz eigentlich alles, was wir jetzt positives gesagt haben,
denn zuletzt schreibst du:

„Der FC St. Pauli hat möglicherweise mehr als ein Fanproblem. Der Klub sieht sich mit Kriminellen konfrontiert. Den „Warriorz“.“

Also erstmal finden wir es schon bemerkenswert, dass du ein Fanproblem (pauschal) als gegeben ansiehst. Sorry, aber wenn dann wieder die Aufzählung Bierbecher, Kassenrolle, Schweinske-Cup kommt, dann ist das so lächerlich, wie es unsinnig ist. Und dann müssen wir auch ganz ehrlich sagen: Was soll dieses Schubladendenken? „Kriminelle“? Label drauf und gut? Das bringt doch nix!

Aber immerhin haben wir es jetzt offiziell: Fußballfans sind keine Kriminellen. Na immerhin, da seid ihr schon weiter als die MoPo.

Kommen wir jetzt zu deinem Kommentar, lieber Peter.

Wir sind ja nur selbsternannte Blogger, aber selbst eure Kollegen von publikative.org schrieben bereits im Januar so schön:

„Jetzt rächt sich die in Fankreisen bereits oft parodierte und eindimensionale Darstellung des FC St. Pauli als “Kultverein”, wohl die inhaltsleerste Umschreibung, die in den vergangenen 20 Jahren erschaffen worden ist. Von der Realiät, die eigentlich zu beschreiben wäre, ist all das mittlerweile vollkommen entkoppelt: Stattdessen drischt man medial auf Pappkameraden ein, die man selbst erfunden hat. Waren die „Pauli-Piraten“ seit Ende der 1980er Jahre allesamt tanzende, kreative und stets gutgelaunte Alternativ-Freaks, ist nun vom Krawall-Club die Rede, bei dem paramilitärisch gedrillte Ultras die Marschrichtung vorgäben.“

Und lieber Peter, damit hat sich dein Kommentar eigentlich schon erledigt, denn auch du meinst, das dieses Zerrbild so stimmen würde. Lass dir von uns, die schon 30 Jahre selbsternannte Fans sind und schon seit 12 Jahren (zumindest zum Teil) selbsternannte Blogger sind erzählen, dass St. Pauli nie linksalternativ, bunt und schon gar nicht gewaltfrei war. Und schon gar nicht waren wir jemals die „Insel der Glückseeligen“, die du uns unterstellst. Nein, unser Dasein ist ein ewiger Kampf. Schon immer gewesen.

Du forderst dann Ausgrenzung von Gewalttätern und schreibst dann nachdem du ein Plakat mit „Bullenschweine“ als primitiv und menschenverachtend bezeichnest folgendes:

“ Das Präsidium muss […] einen Null-Toleranz-Kurs gegen Gewalt fahren, schon entsprechende Parolen am Millerntor verurteilen und unterbinden. […]“

Oh, wir geben dir Recht, auch wir finden Bullenschweine nun nicht gerade das kreativste und beste Plakat, was es je am Millerntor gegeben hat (uns gefiel der Yoda mit B.A.C.A. aber schon ;-)), aber ganz ehrlich: Plakate sind von ihrem Namen her plakativ und drücken Emotionen aus. Und die Emotion „was für eine Scheiße macht diese blöde Polizeiführung da bitte?“ die verstehen wir schon sehr und diese verkürzt darzustellen, das können wir schon nachvollziehen. Und noch etwas: Solche Plakate gab es schon vor 30 Jahren am Millerntor. Da wurde damals selbst die Freilassung aller politischen Gefangenen (aka RAF Terroristen) gefordert. Nur mal so.

Ach und ziehen wir es doch mal auf die Metaebene, lieber Peter. Auch wenn ein Plakat primitiv und menschenverachtend ist (wir nehmen das für dich jetzt mal als gegeben hin), so bleibt es doch eine freie Meinungsäußerung. Und das ist auch gut so. Das ist – und da wirst du uns als Journalist garantiert Recht geben – für uns ziemlich das höchste Grundrecht in einer Demokratie und zu Recht werden Meinungen in einer Demokratie nur in einer klitzekleinen eng auszulegenden Ausnahme verboten. Und wenn es nicht unter diese Ausnahme fällt, dann wollen wir es auch im Fußballstadion. Denn Fußball ist Politik und eine politische Bühne und da darf jeder sagen, was er will und wir müssen es auf dem Markt der Meinungen diskutieren. Das wollen wir. Dafür steht St. Pauli und dafür steht unser Anspruch des (selbst-)kritischen, des anderen, ja des links-alternativen Fußballs. Das magst du nicht verstehen, aber unser „links“ ist eben nicht nur dann links zu sein, wenn es jeder lustig findet, unser „links“ ist es auch links zu sein, wenn es die bürgerliche Presse nicht lustig findet. Sonst wäre es ja wirklich nur noch ein verkommerzialisiertes, dummes Image, ein Zerrbild. Und das stimmt – nein falsch – das stimmte noch nie. Wer Non-Konform ist, der muss sich eben auch mal gegen herrschende Verhältnisse stellen.

Und um es mal deutlich zu sagen: Unpolitisch ist und bleibt hirntot. Unpolitisch heißt immer herrschende Verhältnisse zu akzeptieren und Nazis und ihre praktische Ausgrenzung zu tolerieren. Und beides ist mit uns nicht zu machen. Und das nicht nur seit den letzten Jahren, lieber Marcel Sander (29), nein schon länger als du auf Gottes Erdboden wandelst. Und wer nun USP für so etwas verantwortlich macht, der bekommt es mit uns zu tun. Oh ja, die bekommen ihr fett weg, wenn sie es verdient haben, aber wenn selbst das Abendblatt (!!) feststellt, dass sie „unschuldig“ sind (nebenbei: bei einem relativ offenem Mitgliedersystem würde ich als USP nie die Verantwortung für alle meine Mitglieder übernehmen, tut auch keine andere Versammlung), dann kann man mit Fug und Recht sagen: Geht kacken.

Und damit haben wir zu folgendem Sätzen eigentlich schon alles gesagt:

„Die friedliebenden Fans […] müssen Anhänger, die ihre Gewaltphantasien ausleben wollen, konsequent ausgrenzen. Dies mag alles nicht bunt und links sein. Es ist trotzdem der einzige Weg.“

Ach weißt du Peter, warum schreibst du nicht „Alternativlos“? Wir sind jetzt mal provokant. Wir behaupten nicht nur, dass es andere Wege gibt, wir behaupten selbst, dass eine Ausgrenzung ein Gewaltproblem noch nie gelöst hat. Ihr selber merkt doch, dass diese Jugendlichen (!!!) im Viertel verwurzelt sind. Meint ihr denn, die lösen sich im Nichts auf? Oder meint ihr, die juckt es, wenn sich der Haupttribünenbesucher von ihnen distanziert? Glaubt ihr denn, dass ihr was anderes als einen Solidarisierungseffekt und einen Gruppenstärkungseffekt (äußerer Feind) hinbekommt?

Oh, wir haben auch kein Patentrezept, wir hätten es gerne, aber Gewalt ist immer so vielschichtig, dass man es mit solchen Scheißhausparolen nie in den Griff bekommt. Lieber Peter, das wäre mal ein ehrlicher Kommentar gewesen.

Und noch etwas lieber Peter, in deinem Kommentar klingt etwas mit, was wir gar nicht mögen. Da klingt nämlich das Mantra „die Polizei macht keine Fehler und ist gut und gerecht“ mit. Aber das ist nur der DFB. Kritik unseres Präsidiums an der Polizei ist da richtig, wo sie richtig ist, genauso wie Kritik an uns Fans dann richtig ist, wenn sie richtig ist. Ja, wir alten Nörgelpötte haben dann immer auch was zu nörgeln, aber das hast du auch immer, oder? Es ist kein falscher Weg, auch mal die Polizei zu hinterfragen. Nein es ist der einzig richtige.

Tja und wenn man bei euch ja noch nachdenklich sein kann und irgendwo etwas zu diskutieren findet, machen die Kollegen von der MoPo einen ratlos.

Lieber lieber Buttje, lieber Malte, lieber Erik, lieber Jan-Hendrik und lieber Alexander, ihr zeichnet nun zu fünft (!!) für einen Artikel verantwortlich, der keinen Inhalt hat. War es einem alleine zu peinlich? Hattet ihr Angst, dass kein Kollege aus der Redaktion mit dem mehr essen geht? Oder warum zu fünft?

Eure Überschrift ist ja noch okay, wir fordern jeden Tag auch das Ende der Gewalt. Nur was dann folgt ist mehr oder minder Realsatire:

“ Am Ende waren es selbst ernannte Anhänger des FC St. Pauli, die Ärger machten.“

Ist „selbst ernannte“ nun das neue „sogenannte“? Also wir sind ja nur selbsternannte Blogger, aber wie wird man denn nicht selbst ernannter Fan? Gibt es da bei der MoPo ein Diplom? Mit Prüfung? (Erste Frage: Wer war der beste Spieler aller Zeiten beim FC: a. Buttje Rosenfeld b. Buttje Rosenfeld oder c. Buttje Rosenfeld)

Kann man sich nicht auch selbst zum Journalisten ernennen? Immerhin gibt es dafür keinen staatlichen Meister.

„Viele Fans haben die Schnauze voll von den Krawallmachern – Zeit für den Aufstand der Anständigen!“

Hmmm… Aufstand der Anständigen? Also nicht nur, dass wir darin irgendwie ein Paradoxon sehen, denn ein Anständiger steht nicht irgendwie gegen die herrschende Verhältnisse auf, nein wie soll der denn aussehen? Ist da etwa Gewalt im Spiel? Anständige gehen doch weg, wenn der Polizist es will. Leider erzählt ihr uns im weiteren Artikel auch nicht, wie dieser denn aussehen soll, dieser Aufstand. Stattdessen verzerrt ihr noch mal alle Fakten und malt euer Bürgerkriegsgemälde und die blühenden Landschaften früherer Jahre. Siehe dazu oben.

Eure selbsternannte Fankneipe Jolly Roger fragt schon mal für den Termin einer Lichterkette. Auch wir selbsternannten Blogger würden gerne teilnehmen. Oder gibt es Aufkleber? „Paulifans gegen Gewalt“? So mit Banker und Punker Hand in Hand? Hattet ihr doch im Volkspark auch viel Erfolg mit.

Rote Karten sind auch immer gut, die bringen auch immer sehr viel. Wir warten da immer noch auf so eine rote Karten Aktion, die im Forum schon vor 2 Jahren angekündigt wurde.

Oder sollen wir alle mal ganz laut aufstampfen und laut rufen „Wir sind gegen Gewalt“. Machen wir, wenn ihr es sagt.

Nur ganz ehrlich: Glaubt ihr denn, dass das irgendwas bringt? Meint ihr, dass sich so irgendetwas ändert? Glaubt ihr das wirklich? Euch würden wir es zutrauen.

Das ist doch genau das Problem: Wir (der Fußball) sind in der Gesellschaft eben keine Insel der Glückseeligkeit.

Bevor ihr jetzt denkt, wir würden nur nörgeln geben wir euch auch mal ein Tipp: Wie wäre es mit einem Feature zum NKSS (Nationales Konzept Sicherheit und Sport, damit ihr nicht zuviel googlen müsst) und einer Bestandsaufnahme so nach knapp 30 Jahren? Und vielleicht auch kritischen Anmerkungen und Weiterentwicklungsvorschlägen. Wie wäre es mal mit einem kritischen Vergleich von Polizeitaktiken gegenüber Fußballfans? Und wie wäre es mal mit einer Analyse der sozialen Probleme auf St. Pauli? Das alles wäre mal cool. Ach ja, liebe selbsternannten Journalisten: Das, was dafür erforderlich ist, nennt man Recherche. Das Wort ist euch sicher mal in der Journalistenschule über den Weg gelaufen.

(Mit lieben Dank an ganz viele Facebook und Twitteruser für Inspiration bei vielen Dingen)