Mai 052011
 

oder

Haare hat nur der Co-Trainer

Vorwort

Liebe Leser, ich interessiere mich zwar auch über den FC hinaus gehend für Fußball, aber ich muss euch ganz ehrlich sagen, dass ich kein intimer Kenner der Verhältnisse beim SC Paderborn bin. Oder anders gesagt: Bevor ich mir freiwillig ein Spiel des SC Paderborn angucke, sehe ich alle Pilcher Verfilmungen im ZDF.

Trotzdem ein paar Worte zu Schubert und den restlichen „Pulverfass“ Geschichten der Zeitungen. Out of Football noch ein paar Worte (Lüge!) zu Freude und Sicherheitsverwahrung. Das passt nämlich so schön zusammen, auch wenn das auf den ersten Blick vielleicht komisch erscheint.

Wir nehmen nur die Besten

Nochmal: Ich bin kein Kenner der Verhältnisse beim SC Paderborn. Daher kann ich nicht zu 100 % beurteilen, ob die Arbeit von Schubert dort gut, normal oder schlecht war. Vielleicht war er ja auch der Hemmschuh einer äußerst talentierten Mannschaft, deren Talent man nur bisher nicht erkannt hat. Klar, dies ist unwahrscheinlicher, als die normale Ansicht, dass er dort aus wenig viel gemacht hat und wahrscheinlich muss man dies auch als Fakt werten. Er ist ebenso wie sein Vorgänger Jahrgangsbester und auch sein Co-Trainer hat seine Lehrgänge als Jahrgangsbester abgeschlossen. Beide kommen aus dem Jugendbereich und haben in diesem gearbeitet, was zu unserem Profil natürlich auch sehr gut passt. Kurz: Die Papierform stimmt erstmal.

Ich persönlich mag es auch lieber einen jungen, unerfahrenen Trainer einzustellen, als jemanden, der bereits überall gescheitert ist. So ein Kandidat wäre z.B. Skibbe gewesen. Koller hätte ich neutral gesehen, der hat in Bochum auch solide Arbeit abgelegt und in Köln würde wahrscheinlich jeder Trainer scheitern, weil dieser Verein wie unser Lokalrivale oder Gladbach beinah untrainierbar ist.

Jung und Unerfahren birgt aber auch immer das Risiko des Unbekannten. Schubert hat bisher in einem Verein ohne Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gearbeitet und hat dementsprechend wenig Medienerfahrung. Das wird in Hamburg anders sein. Auch kann man ja nicht verheimlichen, dass unser Verein eine besondere Arbeitssituation darstellt. Ich behaupte mal, dass es in Paderborn keine sportliche Runde mit Fans und Vereinsmitgliedern gibt. Und das ist nur ein Beispiel der uns eigenen Besonderheiten. Ich will diese nicht schlecht reden, das sei mal ausdrücklich gesagt, aber ein Trainer muss sich schon drauf einstellen. Insbesondere wenn er von außen kommt. Schubert ist -wenn ich es richtig sehe- der erste Trainer seit Gerhard Kleppinger, der nicht bereits vorher irgendwie in diesem Verein tätig war. Kleppinger ist wohlgemerkt 1998 gefeuert worden.

Neben dieser besonderen Arbeitssituation macht mir auch die Ähnlichkeit zu Stanislawski (junger, ehrgeiziger Trainer mit Offensivkonzept) ein bisschen Sorgen. Diese Ähnlichkeit ist eventuell nur oberflächlich da, denn Trainings- und Motivationsmethoden kann wahrscheinlich niemand von uns beurteilen. Nur sollte die Ähnlichkeit auch tiefer gehen, dann könnte der „frische Wind“ eventuell lauer ausfallen, als er ausfallen sollte. Aber wie schon geschrieben: Das ist jetzt auf sehr dünner Tatsachengrundlage.

Was mir schon beinah wieder Angst macht ist, dass nahezu jeder positiv über Schubert spricht. Im Forum habe ich nicht gelesen, aber die Twitter- und Bloggerszene ist beinah durchgängig positiv gestimmt. Soviel Lob vorab macht mir immer Angst.

Schubert geht natürlich – ebenso wie Stanislawski – ein erhebliches Risiko mit einem Arbeitsvertrag bei uns ein. Denn das die Erreichung der Ziele (und sei dies nur das Ziel Top 25) schwierig wird als Absteiger, dass haben Rostock, Bielefeld und andere zu genüge bewiesen. Gerade die extrem kurze Sommerpause macht eine Neuzusammenstellung des Kaders sehr schwierig. Und unsere beiden Stärken in den Vorjahren war eine gewisse Konstanz im Kader und eine sehr frühe Saisonplanung. Beides wird dieses Jahr alleine schon aufgrund des Abstieges schwierig.

Und das langsam ein Umbruch ansteht, ist wahrscheinlich jedem klar. Menschliche Stützen wie Schulle oder Eger sind schlichtweg am Ende ihrer Karriere bei diesen Verein. Spieler wie Hain, die auch menschlich und sportlich eine Stütze waren, freuen sich auf das verdiente Altenteil. Die Zukunft anderer verdienter Spieler ist ungewiss.

Dazu kommt der – relativ übliche – Abgang von wirklichen und vermeintlichen Leistungsträgern. Ich denke mal, dass Kruse irgendeinen Erstligisten finden wird, der ihn nimmt. Ich sage nur ganz ehrlich: Ein Tor in der gesamten Saison beweist noch nicht eine Erstligatauglichkeit. Und da ist es schön, wenn das der persönliche Anspruch eines Spielers ist. Ob er seinen Ansprüchen genügen kann, wird sich zeigen.

Lehmann wird gehen und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich hatte nicht erwartet, dass wir im Falle eines Abstieges nun Millionen für den bekommen. Eine – relativ billige – feste Ablöse für diesen Fall hatte ich erwartet und wundert mich nun so gar nicht. Ich denke auch, dass das fair ist. Was mich ärgert ist, dass Lehmann in einigen der letzten Partien eine gewisse Bocklosigkeit gezeigt hat. Schade, denn sonst spielte er eine solide (wenn auch nicht überragende) Saison und macht sich bei mir Sympathien kaputt.

Dann ist da noch Takyi. Ich kann nicht sagen, ob die Optionsgeschichte der MoPo stimmt. Wenn dort irgendwas verpennt wurde, dann ist es zumindest ein handwerklicher Fehler. Und Ausreden wie „wir brauchten doch erst einen neuen Trainer“ finde ich eher halbherzig, denn wozu hat man denn auch einen Sportdirektor? Genau, dafür, dass man nicht vom Trainer abhängig ist und die Geschäfte auch ohne Trainer fortgeführt werden können. Sonst brauche ich diese Position, die immerhin einen Geschäftsführerstatus hat, nicht. Ich persönlich halte sie sowieso für überflüssig, aber das ist eine Grundsatzdiskussion, die ich hier nicht führen möchte. Und seien wir ehrlich: Das ein neuer Trainer sagt „den Takyi brauch/will ich nicht“ ist eher unwahrscheinlich.

Aber: Wir wissen nicht, ob die Option verschwitzt wurde, daher sei das ausdrücklich als Meinung auf sehr unsicherer Tatsachengrundlage gekennzeichnet. Wir wissen nur, dass das ganze nun (von Takyis Seite?) in der Zeitung problematisiert wird. Und dazu kann man immer nur folgendes sagen: Reisende soll man nicht aufhalten. Und hier würde ich auch nicht über eine Ablöse feilschen. Wenn er nicht will, dann will er nicht. Und dann kann man ihn auch ablösefrei gehen lassen. Nix ist schlimmer, als ein Profi, der kein Bock hat und eventuell noch die ganze Vorbereitung einen anderen Verein sucht und dann im August verschwindet. Wie schon gesagt: Frühe Saisonplanung war unsere Stärke.

Sonstige Kaderplanung: Wir wissen nicht, was hinter den Kulissen bereits auf die Schiene gesetzt wurde. Eine sehr gute Sache unseres Vereines war in den letzten Jahren, dass Wechsel beinah nie vorher in den Zeitungen diskutiert wurden. Es gab ein paar Ausnahmen, aber viele Wechsel gingen ohne Aufsehen über die Bühne.

Das was mich stört ist, dass man anscheinend den Umbruch bei vielen verdienten Spielern bisher nicht offiziell vollzogen hat. Das Spieler wie Lelle und Eger mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit den Verein verlassen ist jedem klar. Das sie dann aber nicht angemessen bei einem Pflichtspiel verabschiedet werden, wäre für mich sehr schmerzhaft. Denn beide sind durch und durch St. Pauli. Klar, wir leben in der extrem sozialdarwinistischen Welt des Profifußballs, aber wenigstens angemessen verabschieden kann man solche Spieler. (Das kann man schon beinah als St. Pauli Paradoxon bezeichnen, wir die Sozialromantiker und die sozialdarwinistische Welt des Profifußballs, in der wir uns bewegen wollen.)

Immerhin bekommen wir einen Co-Trainer mit ganz viel Haaren, vielleicht können wir dann doch endlich mal einen Friseur als Sponsor gewinnen und das ohne Mario Gomez zu verpflichten. Off Topic: Toller Stürmer, aber die Frisur ist ein Grauen in meinen Augen.

Abschließend zu diesem Thema: Herzlich willkommen André, viel Erfolg und ich hoffe du und Jan-Moritz fühlen sich hier wohl und haben Erfolg. Ja so egoistisch muss ich sein.

Rechtsstaat im Stresstest

Die Kanzlerin freut sich über den Tod eines Terroristen und das Bundesverfassungsgericht erklärt relativ pauschal die Sicherheitsverwahrung in der heutigen für verfassungswidrig. Zwei Themen, die nebeneinander in den Nachrichten stehen und auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Auf dem zweiten Blick, aber doch sehr viel.

Denn beides läuft auf eine sehr elementare Feststellung hinaus, nämlich die, dass wir ein Rechtsstaat sein sollten, sein wollen bzw. sind. Und ein Rechtsstaat (nebenbei etwas anderes als eine Demokratie) heißt für mich (die Definition ist höchstumstritten), dass jeder gewisse unveräußerliche Rechte hat, die ein Staat nur bedingt und nur aufgrund rechtsstaatlicher Prinzipien einschränken kann. Das zwei dieser Rechte das Recht auf Leben und das Recht auf Bewegungsfreiheit sind, wird wohl kaum jemand bezweifeln. Rechtsstaatliche Prinzipien sind dabei für mich insbesondere die Einschränkung dieser Rechte nur durch ein unabhängiges Gericht aufgrund von Gesetzen, die zur Zeit der Tat (!) gelten. Das wird für die meisten noch Konsens sein. Ebenso werden die Deutschen mehrheitlich den Satz „Die Todesstrafe ist abgeschafft“ unterschreiben und für mich ist es undenkbar, dass ein Staat aufgrund eines Gesetzes planmäßig ein Leben nehmen kann. Schwieriger wird es bei einem anderen aus meiner Sicht wichtigen rechtsstaatlichen Prinzip, was man – schlagwortartig – als „Jeder hat eine zweite Chance verdient“ umschreiben könnte. Dies ist im Volke (in dessen Namen ja angeblich geurteilt wird) doch eher nicht verankert, denn „Wegsperren für immer“ denkt wahrscheinlich nicht nur unser Ex-Bundeskanzler aus Hannover. (Der dies wäre er als Anwalt Verteidiger ganz anders sehen würde)

Ich persönlich kann mit diesem pauschalen „Wegsperren für immer“ nichts, aber auch gar nichts anfangen. Für mich macht das für einen Rechtsstaat für einen humanistischen Staat (jaja, da können wir jetzt sehr diskutieren) so pauschal keinen Sinn. Deshalb bestimmt § 57a StGB auch, dass eine lebenslange Freiheitsstrafe nach 15 Jahren zur Bewährung ausgesetzt wird, wenn denn gewisse Voraussetzungen vorliegen. Der weit verbreitete Irrglaube Lebenslang = 15 Jahre findet sich nebenbei im Gesetz nicht wieder, man lese die Paragraphen mal richtig. Da sind nämlich doch sehr viele Voraussetzungen definiert, die insbesondere auch die Gefährlichkeit und die Gesamtumstände des einzelnen Täters und seiner Tat betreffen. Diese sind von einem Gericht im Einzelfall zu würdigen. Das nennt man denn Einzelfallgerechtigkeit und die kann man nicht per Gesetz herstellen. Man darf nie vergessen: Die meisten Morde werden so begangen, dass der Täter vorher und nachher nie wieder zu dem Mittel Mord greift. Die Rückfallquote ist erstmal extrem gering. (Off Topic: Im Steuerrecht versucht der Gesetzgeber Einzelfallgerechtigkeit herzustellen und das geht bitterlich schief.)

Und nun kommen wir in Grenzbereiche, die relativ selten sind, aber von der Presse wie alltägliche Phänomene dargestellt werden. Stichworte wie „Kinderschänder“ seien hier genannt. Ich persönlich hasse nebenbei diese Personenbezogenheit, wie sie auch das Strafgesetzbuch benutzt „Mörder ist, wer…“ Das ist das alttestamentarische Kainsmal, das hat die Pauschalisierung und das Schubladendenken des Stammtisches schon in sich. Mord ist nicht gleich Mord, um mal pauschal zu antworten. Das geht von einer Beziehungstat hin zu einem Mafiamord. Das sind ganz unterschiedliche Taten, die auch individuell zu beurteilen sind. Das alles in einen Sack zu schmeißen und draufzuhauen, erscheint mir komplett absurd.

Off Topic: Es ist nebenbei die Beziehungstat immer noch der häufigste Mord. Wenn man gemein wäre, müsste man sagen, dass der Mensch, der neben einem im Bett liegt für einen selbst der Gefährlichste ist. Aber das wäre auch zu pauschal.

Jedoch: Es gibt Täter bei denen ist die Wiederholungsgefahr nicht nur eine Erfindung der Presse, sondern sie ist real. Und der Staat hat auch die Pflicht seine Bürger zu schützen. Und nun kommen wir in ein Spannungsverhältnis, welches sinnvoll nahezu nicht aufzulösen ist. Weder ein pauschales wegsperren aller Täter ist eine Lösung, noch ein pauschales freilassen nach verbüßter Strafe. Das ist ein schwarz/weiß Denken, was sich in der Zeitung gut macht, aber für einen Rechtsstaat und das schöne Wort Einzelfallgerechtigkeit nicht passt. Und ich sage auch ausdrücklich: Es nur an der ersten Tat festzumachen, ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll. Zweite Chance sage ich nur, auch wenn man hier garantiert Gruppen bilden kann und der Gesetzgeber dies auch tut (Besondere schwere der Tat ist so ein Stichwort). Und da haben wir nun das Dilemma und auch die Entscheidung des BVerfG von gestern kann dieses nicht auflösen. Nun sitzen da nämlich Gutachter und Gerichte und müssen in die Köpfe und in die Triebe von Menschen gucken und diese beurteilen. Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen ist ein ebenso lustiger, wie auch richtiger Satz.

Und ich sage euch ganz ehrlich: Ich will mit diesem Dilemma, diesem eingebauten Fehler leben. Ich will kein schwarz/weiß, kein pauschal. Ja, da werden Fehler in beide Richtungen passieren und jeder Fehler ist einer zu viel, aber sie sind menschlich und das gehört auch zu Menschlichkeit und damit zu einem Rechtsstaat.

Und da sind wir dann bei Angies Aussage. Nein, man kann sich nicht über den Tod eines Menschen freuen. Und sei er noch so „böse“ oder verblendet. Natürlich hält sich auch mein Mitleid in engsten Grenzen, aber für richtig halte ich eine gezielte Tötung (und seien wir ehrlich, nix anderes war das) eben dennoch nicht. Eine Verhaftung und eine Aburteilung wäre mir der liebere Weg gewesen. Und nein, nicht einmal hier wäre ich ein Freund der Todesstrafe gewesen, obwohl die Unterbringung eines lebenslänglich verurteilten hier wahrscheinlich schwierig bis unmöglich geworden wäre. (Guantanamo ich höre dich trapsen)

Und dann kommen wir wieder in ein Dilemma. Die Frage ist doch, wie reagiere ich als Rechtsstaat, als humanistischer Staat auf Terror? Auf den sogenannten asymmetrischen Krieg. Man lasse sich mal die Begrifflichkeiten auf der Zunge zergehen. Wir haben eine BundesWEHR und ein VERTEIDIGUNGSministerium. Historisch natürlich Bezeichnungen, die verharmlosender nicht sein können. Hier die Pauschalkeule zu schwingen verbietet sich für mich, denn so richtig die perfekte Lösung hat für mich noch niemand gefunden. Verteidigung am Hindukusch? Erscheint mir ebenso wenig richtig, wie nun ein Hase im Loch zu sitzen und auf den nächsten Angriff zu warten. Nur eines ist klar: Wenn ich hier meine rechtsstaatlichen Prinzipien plötzlich vergesse, dann bin ich kein Rechtsstaat. Auch der Rechtsstaat ist nur dann ein Rechtsstaat, wenn er in diesem Stresstest funktioniert. Wohlfühlrechtsstaate sind eben keine.

Und auch hier verbieten sich die schwarz/weiß Lösungen, denn hier muss sich ein Rechtsstaat gegen einen Gegner verteidigen, der sich an keine Konventionen hält. Man lese sich nebenbei mal die Genfer Konvention zu Kriegen bei (Wikipedia Link). (Jaja, hier fehlte im Originaltext natürlich insbesondere die Haager Landkriegsordnung, noch so ein Klassiker des „sauberen“ Krieges. Hiermit ergänzt) Die liest sich so, als ob das ein sauberes Geschäft wäre. Der schöne Traum von Juristen, welcher eben keinen Stresstest aushielt. Nur wie schon gesagt: Wenn ich nun selber meine Prinzipien verlasse, dann bin ich nicht besser.

Dies alles geschrieben heißt für mich: Als Vertreter eines Rechtsstaates kann ich mich über die gezielte Tötung nicht „freuen“. Sie verletzt mir zu viele Prinzipien, die ich vehement vertrete. Auch wenn sich mein menschliches Mitleid mit dem Opfer in engsten Grenzen hält.

Tja, was ihr hier nicht lest, ist eine schöne einfache Lösung, welche die Politik und das Boulevard immer versucht zu liefern. Daher bin ich weder Journalist, noch Politiker, sondern Fußballfan. Eine Welt in der man so schön schwarz/weiß und parteiisch sein kann, ohne Auswirkung auf das wahre Leben.