Mrz 162011
 

oder

Jolly Rouge? Gescheitert!?!

Präskriptum

Hattet ihr schon gedacht, dass ihr diese Woche nicht mit einem Meinungsartikel belästigt wird? Natürlich doch. Meinen Kommentar zu der aktuellen Atomdebatte könnt ihr oben als Überschrift lesen. Ich schreibe keine Internetseite, die ihren Schwerpunkt auf politischen Themen hat und ich wiederhole noch einmal: Natürlich gibt es viel schlimmeres, viel wichtigeres als Fußball und darüber zu schreiben. Und natürlich ist eine Abhandlung über Kommerz und den Kampf dagegen noch viel unwichtiger.

Ein riesiger Haufen Polemik

Jolly Rouge ist gescheitert. Ich weiß nicht, ob ich das nun mit einem Punkt oder mit einem Fragezeichen versehen soll. Mir ist eher nach einem Punkt zumute und daher steht da einer. Das Aufregungsgebelle ebbt ab, die Kommerzkarawane zieht weiter. Das ist das vorläufige Fazit von drei Monaten Jolly Rouge. Ob sich die ganze Kampagne noch mal wiederbeleben lässt? Keinen Ahnung, aber nehmen wir mal eine Bestandsaufnahme vor:

Vorab stelle ich mal folgende Thesen über das Internetzeitalter auf, die sich hier wieder sehr exemplarisch zeigen lassen: 1. die Aufregung ist groß, schnell und laut. Die Bereitschaft ein „I like“ zu drücken oder seinen Avatar mit einem entsprechenden Symbol zu versehen, ist extrem hoch. 2. diese Welle ebbt aber genauso schnell wieder ab, die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne ist sehr klein. 3. die Bereitschaft im realen Leben, reale Schritte durchzuführen ist sehr viel geringer, als die Bereitschaft im Internet Sympathien zu äußern. 4. ein sich organisieren findet so gut wie nicht statt. Facebookgruppen hier mal ausdrücklich nicht als Organisationsform anerkannt. 5. Wenn man als Mächtiger die Aufregungswelle überstanden hat, kann man in kleinen Schritten nach vorne, es wird keine weitere Aufregungswelle geben. (Murks, in Zeiten von Tsunamis ist selbst das Wort „Welle“ einfach besetzt und scheiße, sorry Leute, mir fällt kein besseres hier ein).

Kann ich diese Thesen abschließend beweisen? Nein, kann ich nicht, ich bin auch kein Sozialforscher, ich bin Fußballfan. Nur ich finde, dass man an den Beispielen Guttenberg und Jolly Rouge viele dieser Thesen nachvollziehen kann. (Ich hoffe, dass dies beim Thema Atomkraft nicht so ist, denn dafür ist dies ein viel wichtigeres Thema. Dass Angie und Co natürlich insbesondere auf Punkt 5 hoffen ist hoffentlich jedem denkenden Menschen klar.)

Leider hat bei Jolly Rouge die Aufregungswelle keine Organisation oder keine wirkliche Bereitschaft für wirkliche Veränderungen bewirkt, zumindest bisher. Vereinzelte Aufrufe das ganze nun doch in einer Versammlung enden zu lassen, die auch wirklich bindende Beschlüsse tätigen kann, verhallen bisher ohne eine wirkliche Reaktion. Auch eine wirkliche Organisation der Gegner fand nicht statt. Zwar hat der Zeckensalon das versucht, aber so richtig was draus geworden ist nicht. Zumindest nicht mit Außenwirkung.

Erschwerend kommen sehr St. Pauli typische Phänomene hinzu, die auch den letzten Wind aus der Jolly Rouge Fahne nehmen:

Phänomen Nr. 1: Der-ich-habe-für-alles-Verständnis-und-so-kann-man-es-doch-nicht-machen-Gedanke. Beispiel: Da hängt USP ein „ByeBye Business-Seats“ Plakat auf. Welche Kritik würdet ihr nun erwarten? Vielleicht die, dass ein entsprechender Antrag auch von USP nicht wirklich unterstützt wurde auf der letzten JHV? Würde ich selbst noch verstehen, vielleicht nicht ganz meine Meinung, aber nachvollziehbar, aber nein, was wird gemacht? Es wird erstmal Haargespalten: Also meinen nun die Sitze, da wäre ich ja voll hinter oder meinen sie die Personen, die drauf sitzen, ne das ginge ja nicht. Klar, natürlich will USP die Sitze behalten, aber diese doofen Typen, die sollen weg, alle. Merkt ihr selber, oder?

Und dann kommt er der ultimative „ich habe jedes Recht und warum nur wird gegen mich protestiert?“ Beitrag, der sinngemäß so geht: „Also ich bin seit Jahren Kleinsponsor und ich habe vier Business Seats und ich kann das nicht verstehen, wie man dagegen protestieren kann und ich war doch schon in der Regionalliga da und ich bin doch St. Paulianer.“ (so einen Beitrag gibt es auch für Nichtauswärtsfahrer, Nichtsteher, Biertrinker, Nichsupporter, was auch immer.)

Danach kommen dann 10 zustimmende Meinungen und das ganze Thema ist erledigt. Dazu folgende Anmerkungen: 1. Wisst ihr, warum Plakate Plakate heißen? Richtig, weil sie PLAKATIV sein müssen. Die Tapete „Wir sind gegen die Überzahl an Business Seats, wir haben nix dagegen, wenn man eine angemessene Zahl hat, insbesondere da wir auch wissen, dass da teilweise echt dufte Typen sitzen, die einfach braun-weiß durch und durch sind und nur ein bisschen Geld haben, aber müssen es denn so viele Sitze sein? Wir denken, es reichen auch weniger“ soll erstmal gemalt werden und durchlesen würde sich die niemand. 2. Protestplakate sind eben plakativ und transportieren schlagwortartig einen Protest. Niemand (!!!) hat die Absicht, Business Seats ganz zu verbieten oder ein reines Stehplatzstadion zu bauen. 3. Ich hasse dieses „ihr seid aber intolerant“ fischen. Und 10 Leute springen sofort und sagen „Ja, das ist aber intolerant.“ Ja und? Wenn Toleranz mit Konturlosigkeit gleichzusetzen ist, dann bin ich derbst intolerant. Und nein, Toleranz ist kein Selbstzweck und schon gar nicht erstrebenswert, wenn man sie so meint.

Äh ich schweife ab, denn dieses Plakat ist alles, aber eben nicht intolerant, sondern ein Protest gegen zu viele Business Seats, nicht gegen einzelne Leute, die nun unbedingt da sitzen wollen/sollen/dürfen. Warum hat es wohl bei ca. 1.600 Business Seats diese Problematik in dieser breiten Form nicht gegeben? Eben. Danke. Nur solche Feinheiten, die verstehen viele bei St. Pauli nicht und daher geht jeder scharf formulierte Protest in einer Toleranz Sauce unter, wird darin eingelegt und jedes Geschmackes beraubt. Dazu passt nebenbei auch der im Blickpunkt veröffentlichte Standpunkt des Alten Stammes. Dazu mal eine rhetorische Frage: Mit welchem Recht darf eigentlich der Alte Stamm im Blickpunkt veröffentlichen? Keine Abteilung, kein offizielles Organ des Vereines. Oder andersherum gefragt: Dürfte z.B. die AGIM (deren Haltung ich nicht kenne) auch einen kritischen Artikel veröffentlichen? Und wenn nein, warum nicht?

Phänomen 2: Man verliert sich in Kleinteiligkeit. Natürlich kann man jede Forderung diskutieren, aber keine Forderung ist nun die Hauptforderung und alle sind aus meiner Sicht in einem von unten aufgebauten Verein auf einer beschlussfähigen Versammlung klären.

Und während dessen schreitet die Kommerzialisierung und die Verleugnung eigener Werte fröhlich weiter voran. Da ist schon mal ein schönes Plakat auf dem Mittelkreis neu und damit eine weitere Werbemaßnahme. Auf der Anzeigentafel hat sich auch ein weiterer Werbepartner eingenistet und auf der Homepage kann man „Engel“ gewinnen.

Und zu allem Überfluss wird in Susis Showbar bekleidet in der Halbzeit getanzt. Ihr werdet sagen: „Das ist doch das, was vom Präsidium kommuniziert wurde“ und ich gebe euch Recht. Dass die Bekleidung nach glaubwürdigen Zeugenaussagen knappste Unterwäsche ist und diese Liveshow bequem von der Gegengeraden-Sitzplatztribüne aus verfolgt werden kann, ach das ist Pauli! Und hey, dass ein Vater seiner 9 jährigen Tocher das erklären muss, was das soll? Egal, soll sie sich schon mal dran gewöhnen, dass Frauen für Männer da zu sein haben und das möglichst schön und möglichst leichtbekleidet. Ich polemisiere? Ja tue ich! Ich habe kein Bock mehr auf eine feingeistige Unterhaltung darüber, ob das nun Sexismus ist oder nicht, ob die Frauen das freiwillig machen oder nicht oder ob das nun auf dem Kiez dazu gehört oder nicht. (Achtung Insider) Mal ganz davon ab, dass ich sowieso nicht die Definitionsmacht habe (Insider Ende) und bin es auch leid, feinste Abgrenzungen zur Rechtfertigung zu haben. Ich habe einfach keinen Bock mehr, dass so ein Scheiß für Minderjährige sichtbar in meinem Stadion stattfindet. (Das nebenbei gesagt der ständige Alkoholmissbrauch in unserem Stadion auch so richtig Bombe ist für Minderjährige, muss ich nicht sagen, oder?)

Daher behaupte ich folgendes: So lange die Kommerzialisierung unseres Vereines, der Ausverkauf unserer Ideale immer haarscharf an der Bombe längs balanciert, so lange wird es keinen weiteren Aufschrei geben und so lange wird Jolly Rouge ein Kapitel im Rückzugskampf um den ehemals anderen Verein bleiben. Denn der Gewöhnungseffekt gepaart mit dem „wir müssen des doch um Profifußball zu spielen“ wird langsam auch den letzten Kritiker weich machen oder aus dem Stadion vertreiben.

Vielleicht finden sich ja mutige Menschen, die meine Thesen durch ihr Handeln widerlegen. Für mehr Querdenker im Stadion!

Noch ein Argument will ich kurz verhackstücken und zwar die Gleichsetzung von Antisupport mit Susis Showbar. Oder „Ihr singt doch auch „Scheiß Lokalrivale“. Ja, kein Argument ist absurd genug, als dass es nicht noch irgendwo verwurstet wird. Ich beherrsche mich jetzt mal, trete nicht vor Verzweifelung gegen die Wand, sondern antworte mal inhaltlich: Ja, tun viele. Ja, ist irgendwie doof seine eigenen Verfehlungen mit den Verfehlungen anderer zu rechtfertigen. Führt am Ende irgendwie zu „Aber ich durfte den doch töten, hat der doch auch gemacht“, oder? Ja mal ganz davon ab, dass das eine von „oben“ kritisiert wird, das andere aber gefördert und als normal hingestellt wird. Widerspruch, oder?

Das ich Antisupport ohne Anlass nicht gut finde, das sei mal auf einem anderen Blatt geschrieben. Und ja, in diesem Thema werde ich intoleranter, als ich es früher einmal war. Das nur als Disclaimer. Aber eines sollte man auch nie vergessen: Das hier ist Fußball, das hier sind Dramen.

Pyro in zwei Teilen

Die Pyroshow im Volkspark hat den Verein 7.000 Euro gekostet. Nun weiß ich nicht so richtig, was ich dazu schreiben soll, denn irgendwie ist die Messe gelesen und irgendwie egal was ich schreibe, es wird polemisch. Aber irgendwie kann ich auch nix dazu schreiben. Und @Jeky hat mir eine sehr schöne Inspiration geliefert, wobei schon hier gesagt sei, dass das der auf sie beziehende Teil nicht ernstgemeint ist und auch nicht die Inspiration kritisiert, sondern vielmehr die Haltung, den Graben nie zu verlassen. Und das insbesondere nicht in Pyrofragen.

Teil 1: Die Polemik oder 7.000 zu 30.000

Jetzt werde ich mal richtig polemisch (bevor mir das jemand vorwirft):

Nun ja, 7.000 Euro? Irgendwie habe ich mir Strafe immer anders vorgestellt. Schmerzend und irgendwie schlimm. Aber in einer Zeit, wo eine Meinungsäußerung 30.000 Euro kostet, ist 7.000 Euro für eine Straftat eher lächerlich. Klar, ihr werdet sagen: Der FC kann nix dafür, Frank Rost schon und da habt ihr auch Recht, trotzdem finde ich es spannend diese beiden Strafen in ein Verhältnis zu setzen, insbesondere da sie an einem Tag verkündet wurden. Hier eine Meinungsäußerung, deren Ahndung mit Strafe arbeitsrechtlich mehr oder minder problematisch ist, auf der anderen Seite eine Straftat, die – wenn man den dieser Meinung folgen möchte – mehr oder minder Leute gefährdet.

Strafe soll ja was bewirken, sonst hat Strafe keinen Sinn und menschenrechtsjuristisch gedacht ist Strafe ohne Sinn auch verboten. Und da kann man bei diesen 7.000 Euro doch mal ernsthaft fragen, was denn diese Strafe bitte bringen soll? „Wir“ sind Wiederholungstäter. Und bekommen dann einen lächerlichen Geldbetrag aufgebrummt, ohne weiteres? Das wirkt – sorry, wenn ich das so sage – wie eine Gebühr, die halt so ist. Und sie steht in keinem Verhältnis, wenn man bedenkt, dass Vereine 100.000 Euro für einen Rasen ausgeben. So eine Strafe wird also auch keinen Verein anhalten irgendwie zu handeln. Jeder – zusätzliche?- Sozialarbeiter oder auch Ordner kostet mehr, als einmalig pro Derby 7.000 Euro abzuzweigen. Ach komm, jetzt treiben wir es auf die Spitze: Die Auflaufprämien von Naki, Sukutu-Paso und Ebbers beim letzten Spiel haben mehr gekostet und haben genauso wenig Support gebracht.

Dass so eine Strafe auch die Täter nicht erreicht, ist doch klar. Selbst wenn man sie erwischen würde und die Strafe aufdrücken würde, würde so eine Summe nicht wirklich weh tun. Da würden sich genügend Solidarische finden. Dass Geldstrafen viel zu abstrakt sind, habe ich schon ein paar Blogs vorher geschrieben. So eine Strafe ist nur eines: Ermunterung es wieder zu tun.

Das kann man nun deuten, wie man will. Ich bleibe jetzt mal polemisch und sage: In der Otto-Fleck-Schneise hat man sich damit abgefunden, dass es bei Derbys raucht und zündelt und ein bisschen Action will man ja auch. Bad News is better then no news oder was? Wenn nicht die Handballer mit „1.000 Emotionen“ werben würden, würde diese Kampagne wahrscheinlich bald dort erfunden werden und mit Pyro Bildern unterlegt werden.

Natürlich kann man jetzt einwenden, dass wir ein armer Verein sind und der Verein doch nicht noch von uns Fans geschadet werden soll. Aber ganz ehrlich: 7.000 Euro kann der Verein auch mal für Fans zahlen, sonst zahlt er ja nix. Und dass wir ihm genügend Geld bringen durch Verkauf unseres Images, das will ja wohl keiner bezweifeln, oder?

Wenn unser Verein ernsthaft Pyro verhindern will, kommt folgender Vorschlag: Ihr versprecht 20.000 Euro pro Saison, die konkret für Fans eingesetzt (gespendet war mir ein zu großes Wort) werden können und dieser Betrag wird gekürzt durch Strafen der jeweiligen Saison. Ich würde behaupten, dass dies einen Denkprozess anstoßen würde. Wird nicht passieren, weiß ich.

Ich könnte noch Stunden so weiter machen, aber dann werde ich noch als bedingungsloser Pyrobefürworter gegeißelt und das bin ich nicht. Also kommen wir zu Teil 2.

Teil 2: Wenn Milchmädchen, dann richtig…

Frau @Jeky kommentierte die Strafe wie folgt:

„Nur 7.000 Euro Strafe fürs Zündeln beim Derby für #fcsp? Macht ja nur
unter 1 Euro pro Mitglied. Meinen Beitrag hätte ich dann gerne zurück.“

Hmm… wie umgehen mit dieser Aussage? Erster Gedanke: Folgerichtig, ist ihre Meinung, ignorier es halt, das Thema ist ausgesungen, zumindest zur Zeit. Mein zweiter Gedanke war: „Klar bekommst du von mir, selbst inklusive Zinsen, aber nur in Getränken.“ Mein dritter Gedanke: „Bätsch, wird doch nicht aus Mitgliedsbeiträgen gezahlt, Dummchen.“ Aber das schrieb @deruebersteiger etwas höflicher und es wäre auch unfreundlich und nicht richtig. Mein vierter Gedanke: Mach irgendwas draus und wenn es nur Blödsinn ist.

Und da das ganze eine Milchmädchenrechnung beinhaltet, beschloss ich, dass ich auch eine Milchmädchenrechnung auf mache. Nein, zwei: für beide Seiten eine. Hier also die ultimative Pyro-Milchmädchenrechnung sowohl für Ablehner als auch für Befürworter von Pyro:

Die Ablehnervariante

7.000 Euro Strafe

+ 100 Euro Porto, Überweisungsgebühren etc. pauschal berechnet.

+ 5.000 Euro pauschal wegen mehr Ordnern

+ 4.000 Euro Arbeitspauschale für den ärmsten Sven, der sich wieder damit rumnerven muss. Schmerzensgeld ist nicht eingerechnet.

+ 100.000 pauschal Euro weil die ganzen Zaunfahnen der Pyrobefürworter Werbebandenplatz in der Süd wegnehmen

+ Unbezahlbar wegen Imageverlust, weil jetzt wir nicht mehr die immer friedlichen, immer feiernden Paulis sind

Die Zustimmervariante

7.000 Euro Strafe

– 3.400 Euro Vorkaufsgebühr der 200 Pyrobefürworter, die alle Auswärtsspiele gesehen haben. Man kann auch 6.000 Euro nehmen als Vorkaufsgebühr aller Derbybesucher, sucht euch eine Zahl aus.

– 4.000 Euro pauschal, weil die Klickzahlen auf der offiziellen HP exorbitant gestiegen sind, weil Leute nach geilen Fotos von den Pyros gesucht haben und so die Werbung besser verkauft werden kann.

– 10.000 Euro pauschal für die ausländischen Leute, die plötzlich mit Totenkopf rumlaufen, weil hier ihre Kultur kopiert wird.

– 100.000 Euro pauschal, weil die Logenbesitzer möglichst nah dran sein wollen an dem rauen, ungehobelten Haufen. „Mama, sind das die Pyrozünder?“

– Unbezahlbar, weil doch wieder alle Augen auf St. Pauli gerichtet waren und dies nicht nur aus sportlichen Gründen.

So, findet ihr nicht witzig? Müsst ihr nicht. Polemisch? Ja, ist auch dieses. Und natürlich auf beiden Seiten unendlich fortsetzbar. Und nochmal danke @Jeky für den Tweet, für den sie jetzt trotzdem ein Getränk bekommt. 😉

Und nächste Woche setze ich mich fett mit der Fanszene auseinander und nicht nur ich. Und dann habt ihr noch mehr zu lesen.