Mrz 032011
 

oder

Eine Presseschau

Ich habe mich gestern beim Laufen gefragt, wie eigentlich ein idealer Fußballblog für mich aussehen würde. Wo würde ich eigentlich hinwollen und was würde ich gerne lesen? Ehrlich gesagt: Abschließend kann ich euch das gar nicht beantworten und alle Blogs, die ich regelmäßig besuche haben irgendwie ein bisschen was von allem. Und definitiv gibt es weder den idealen Menschen, noch den idealen Fußballblog. Aber ich dachte, mal einfach einen Werbeblo(g)ck machen, um an Beispielen zu erklären, was für mich der fiktive ideale Blog sein könnte.

Aber bitte: Ich finde eine gepflegte Internetseite alleine schon sehr wichtig und sehr lobenswert, ich will also nicht sagen, dass das Fehlen einer der jetzt genannten Kriterien dazu führt, dass eine Seite schlecht oder weniger lesenswert ist. Ganz im Gegenteil, ähnlich wie bei einem Equalizer muss man immer die richtige Mischung zwischen Höhen und Bässen finden. Man kann nicht beides voll aufdrehen, das wird nur Matsch. Und so hat eben jeder Blog seine Höhen und seine Bässe. Und jeder liebt es ein bisschen anders. Und zusammen kommt trotzdem ein ziemlich genialer Klangteppich an gutem Kram raus.

Fangen wir also an: Ein guter Blog sollte regelmäßig gepflegt sein. Natürlich ist es großartig, wenn jemand nahezu täglich sein Teil aktualisieren kann. Bestes Beispiel im St. Pauli Umfeld: stpauli.nu. Packen tun dies die wenigsten auf eine lange Frist, weil das auch richtig zeitraubend ist,

Ich persönlich finde es auch cool, wenn ein Blog eine Gegenöffentlichkeit ist. Wenn nur wiedergegeben wird, was in den gängigen Medien steht, dann brauche ich einen Blog nicht. Das umso mehr, als in den Medien Fußballfans nur negativ oder als lustige Paulis auftauchen. Ihre wirklichen Anliegen, ihre wirklichen Sorgen machen nie Schlagzeilen. Im St. Pauliumfeld sind z.B. die drei ultranahen Blogs (drei Links) Gegenöffentlichkeit.

Daher finde ich es auch cool, wenn man sich länger mit Fanthemen beschäftigt. Ich persönlich muss keinen rein sportlichen Spielbericht lesen und wenn doch, dann muss er schon auf hohem Niveau und mit taktischen Ideen sein. Dafür findet man bei uns kein aktuelles Beispiel, aber der Königsblogger ist in diesem Bereich z.B. ein gutes Beispiel. Achtung: S04. Ein großartiges Beispiel ist der auch für Aktualität, Montagsmorgens ist der Bericht über das Spiel vom Wochenende fertig. Ebenso kräfte- und zeitraubend wie eine ständige Aktualisierung.

Fanthemen? Ich persönlich lese natürlich gerne Leute, die aus der nebulösen aktiven Fanszene kommen. Wie man die auch immer definieren möchte. Ein reiner Skygucker z.B. sollte sich nicht zu Fanthemen äußern, weil er einfach nicht weiß, was teilweise in Blöcken abgeht. Wobei hier eine bewusste von außen Betrachtung auch schon wieder cool sein kann, wenn sie denn entsprechend überlegt geschrieben ist. „Ich war zwar nicht dabei, aber…“ ist nicht zu Unrecht ein NoNo in Forendiskussionen. Hier haben z.B. der Übersteiger-Blog und das Lichterkarussell ihre Stärken. Beide sind nebenbei auch werbefrei und nicht auf irgendeiner WordPress Unterdomain. Eine Sache, die ich ganz persönlich immer besser finde, als Google Ads und Unterdomains.

Sehr gut finde ich es auch, wenn mal gegen den Mainstream geschrieben wird und eine eigene Meinung vertreten wird. Des nicht nur gegen den, den die Medien vorgeben, sondern auch gegen den, der in der Fanszene herrscht. Wenn ich immer nur meine Meinung lesen will, dann entwickele ich mich zum typisch linken nicht TAZ Leser, der die Taz nicht liest, weil sie mal vor Jahren etwas geschrieben hat, was dem nicht in den Kram passt. Diese Haltung ist mir einfach zu langweilig. Wenn ich nur Texte lesen möchte, wo ich immer „ja, genau meine Meinung“ sage, dann darf ich nicht einmal ältere Texte von mir selbst lesen. Ich denke mit Fr. Jeky ist man in diesem Bereich gut bedient.

Geil finde ich auch subjektive Spielberichte, wo die persönlichen Erlebnisse und Emotionen verarbeitet werden. Da können auch mal Pathos Lieblingsteile „dann trafen wir xy und dann trafen wir yz“ drin sein. Ich lese so etwas gerne. Wenn das auch noch mit einer lässigen Schreibe gepaart ist und ein paar emotionalen Meinungen, dann kann man so einen Spieltag noch mal locker miterleben. Kleiner Tod und die Breitseite sind immer gut, wenn man auf so etwas steht.

Ich finde aber auch die Philosophen unter den Fußballfans cool. Sei es nun Pathos mit seinem derbst rationalen Stil und seiner Faktenreichtum oder sei es der Subdiskurs in seiner Abgedrehtheit und seiner unglaublichen Sprachgewandtheit. Beim Subdiskurs auch häufig die vollkommen neuen Ideen,die aus seinem Gehirn entspringen. Nicht alles ist meine Meinung oder so, aber es ist argumentativ gut und spannend zu lesen.

Ihr seht: Man muss viel lesen, um alle Seiten der Medaille zu sehen. Aber eben auch im Denken gilt: No Borders, No Nations, St. Pauli bleibt bunt.

und dann war da noch…

… aus der Reihe, die sind sonst nie da. Wobei ich nichts schreiben kann, was nicht bereits andere geschrieben haben (Achtung zwei Links, beide lesenswert). Unfassbar.

der Alte Stamm, der die Sozialromantiker im Zitat „Club der „Ewig Gestrigen““ willkommen heißt. Also erstmal finde ich es cool vom Alten Stamm als ewig Gestrig bezeichnet zu werden, das muss man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Und – Achtung unsachlicher Seitenhieb – spricht natürlich Bände, wenn man an die Umbenennung unseres Stadions zurückdenkt. Dann merkt man aber auch, dass die entweder nix, nothing, nada zu diesem Thema gelesen haben oder nicht von der Tapete bis zur Wand denken können. Mal ganz davon ab: Wo sind denn die konstruktiven Gegenvorschläge? Die Unterschriftenliste zum Verkauf des Stadionnamens und der dauerhaften LED Werbung? Auf geht’s lieber Alter Stamm, ihr könnt ja mal sehen, wie viele Leute unterschreiben.

… keine 18 bis Katar. Ich finde die vom Übersteiger aufgenommene Idee ja auf den ersten Blick ganz spannend, aber ich werde keine Liste erstellen, weil a. ich nicht über jedes Stöckchen springen mag, was mir Web 2.0 hinhält und b. ich lieber jedes Jahr gegen 18 neue Gegner spiele, als mehrfach gegen die 18 gleichen. Und ich daher die Beschränkung auf 18 sehr knapp finde. Die sonstigen Überlegungen des Übersteigers kann ich sehr gut nachvollziehen.

Mrz 032011
 

MagischerFC.de – die Geschichte eines Blogs

Irgendwann im Jahre 2000 kam man beim FC 42 auf die Idee, sich doch eine Internetseite zuzulegen. Und da man ja auch wollte, dass irgendwelche Menschen die ab und zumal besuchen, beschloss man, da mehr oder minder spannende Texte aller Mitglieder zu veröffentlichen. Aber ihr kennt das ja. Alle Mitglieder ist sehr schnell gleich einem Mitglied und so war es dann auch dort. 2008 wanderte dieses Mitglied auf seine eigene Internetseite aus und 2010 verließ es den Fanclub. Daraus entstand diese Seite. 2011 nannte sie sich nach vielem Zögern auch “Blog”, wurde in sozialen Netzwerken aktiv, lernte, dass sie mit Dogmatik nix anfangen kann, und hatte ihre Höhen und Tiefen.

Anfang 2012 war es mal wieder so weit. Das Einzelkämpferdasein machte müde. Ein Künstler braucht eine Muse, ein Blogger jemanden, der ihn mit Stichworten, mit Einfällen, mit Bauchpinseleien versorgt. So legte diese Internetseite eine kreative Pause ein. Und fand ihre “Muse”, ihre Mitstreiter*innen. Nach anfänglichem Beschnuppern betrieben nun also mehrere Personen gleichverantwortlich dieses Blog.

Zur Jahreswende 2013/2014 zeichnete sich dann etwas ab: Der Kapitän ward müde und verließ schließlich das Schiff. Immer wieder wollte ihn der Rest des Blogs umstimmen, doch letztlich war da nichts zu machen. So betrieben nun zwei, die noch keine zwei Jahre die Feder schwangen, dieses Medium. Und versuchten, den Geist von MagischerFC.de weiter zu tragen.

Die Geschicke nahmen weitere Wendungen: Ein Dritter kam hinzu, ein Ausstieg zeichnete sich ab. So waren es abermals zwei, die das Zepter in der Hand hielten. Und dann dauerte es nicht mehr allzu lang, bis im Sommer 2015 der Blog-Gründer – erst als Gastautor, dann wieder vollständig – zurückkehrte.

2018 gab es erneute Verstärkung. Auch hier erst als Gastautorin, dann bald schon als eine der stärksten Kräfte des Blogs. Eine Weile waren so also vier Personen verantwortlich für das Geschreibe. Doch knapp zwei Jahre später, im Frühjahr 2020 war es dann soweit: Der alte Hase verließ das Blog erneut aus eigener Entscheidung, auch der Youngster strich die Segel. Und doch bekamen wir schnell wieder Verstärkung von einer Mitstreiterin, die ebenfalls schon als Gastautorin zuvor aufgetreten war. Und so halten wir zu dritt den Laden am Laufen.

Wer sind wir?

Wir sind inzwischen drei Personen:

  • Seit Anfang 2012 ist der Dienstälteste dabei, Gegengeraden-Steher und für historischen Unfug, sprachliche Glättungen und schlimme Wortspiele zuständig. Außerdem Krachbeauftragter.
  • Die Zweite und Produktivste: Allesfahrerin A steht zu Hause in der Süd – ihre Spezialitäten sind die Anreicherung der Berichte mit Zahlenspielereien und die kritische Betrachtung des Vereins(-umfeldes) via Hot Takes.
  • Die Dritte im Bunde: Allesfahrerin, mit ehemals sehr großer Distanz zum Millerntor. Ihre 33.908 gefahrenen Kilometer in einer goldenen Saison waren sogar der Sportschau eine Erwähnung wert. Steht auf der Gegengerade.
  • Schließlich muss erwähnt bleiben: Der Ehemalige und Gründer. Der MagischerFC-Ehrenblogger. Der alte Hase, der die Gegengerade mit all ihren Fehlern, ihren Problemen und ihren gewachsenen Strukturen liebt. Erfahrung, pöbeln und Juristerei sind seine Stärken.

Da wir im Kollektiv auftreten und mancher Beitrag aus verschiedenen Fingern stammt, sind die Beiträge nicht namentlich gekennzeichnet.

Kontakt webmaster ääätt magischerfc PUNKT de. Liebe Anbietenden von “Werbekooperationen” oder ähnlichem: Lasst es einfach. Wir sind nicht interessiert.

Wir besitzen eine Facebookseite, einen Twitteraccount sowie seit neuestem auch einen Instagramaccount die beide von allen betrieben werden. Mal mehr, mal weniger. Kenner wissen das.

Konzept

Der Fußball, der Stadtteil, Politik, Menschliches und Unmenschliches. Ein Konzept im engeren Sinne verfolgt dieses Blog nicht. Wo wir stehen, ist nicht schwer zu erkennen.

KONTAKT

Fanladen St. Pauli
Heiligengeistfeld 1A
20359 Hamburg

Besser ist es aber, ihr sendet einfach eine Mail an webmaster ääättt magischerfc.de.

Informationen für Presse, Werbekooperationsanbieter und Staatsschutz

Liebe klassische Medien (und das umfasst alle Internetseiten, die mit ihrem Geschreibsel Geld verdienen), so lange die Mehrheit von euch von „sogenannten Fans“ spricht, zu Differenzierungen nicht in der Lage ist und Polizeimeldungen eins zu eins als angebliche Wahrheit abschreibt, so lange muss keiner von euch irgendetwas anfragen. Wir arbeiten nicht für die Presse und geben auch keine Interviews. Ausnahmen mache wir für Fanpublikationen und alternative Medien, aber auch nur nach vorheriger Anfrage.

Wir sind nicht an Werbekooperation, Linkaustäuschen oder ähnlichem interessiert. Dieses Blog ist bewusst werbefrei und bleibt dies auch. Bitte seht von entsprechenden Anfragen ab. Wir verlinken das, was uns gefällt.
Und lieber Staatsschutz, liebe SKBs und liebe sonstige Verfolgungsbehörden. Wir stehen mit beiden Füssen auf dem Boden des Grundgesetzes. Tut ihr es auch?

Copyright!

Und noch was: Wir mögen Urheberrechte und daher stehen alle Texte und alle Bilder, die hier veröffentlicht werden in unserem geistigen Eigentum! Eine Nutzung nach vorheriger Absprache sind natürlich immer gerne erlaubt. Ebenso stehen wir jedem ein Zitatrecht zu, wie es ja auch üblich und der Diskussion förderlich ist. Wir erheben keinen Anspruch Inhaber der einzig wahren Wahrheit zu sein und wir lieben die sachliche Diskussion. Nur persönliche Beleidigungen, Drohungen, -istische Kackscheisse oder ähnliches finden wir überflüssig. Und daher ist die Kommentarfunktion auch mit einem Moderationsvorbehalt ausgestattet. Und wir machen davon auch Gebrauch.

Nochmal für Nerds: Hier nix Creative-Commons-Lizenz. Hier volles brutales Urheberrecht.

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