Apr 082019
 

LiterarischerFC: Wir haben uns mit Toni Gottschalk in der Kneipe zusammengesetzt, um über “Konfetti im Bier”, Älterwerden und Ei-Fürze zu sprechen und schlechte Wortwitze auszutauschen. Welchen Stellenwert Gewalt und Drogen haben und ob Deutschlands erster Ultrà-Roman verfilmt wird, erfahrt ihr im Folgenden.

Toni … oder soll ich lieber Marco sagen?
Muhahaha.

Wollen wir übers Derby reden?
Willst du übers Derby reden? Ich dachte, wir reden übers Buch.

Ja, sprechen wir lieber über dein Buch „Konfetti im Bier“. Das ist nun seit ein paar Wochen draußen. Schwimmst du schon im Geld und kannst bald deinen Job kündigen?
[Verzweifeltes Lachen] Achso, das ist eine ernstgemeinte Frage oder was?

Naja. Wie sind denn insgesamt so die Reaktionen bei Freunden, Familie, der Gruppe oder Presse?
Es ist noch relativ kurz, um das einschätzen zu können. Es hat irgendwie noch niemand gelesen. Die drei Leute, die es gelesen haben, finden es ganz gut. Vielleicht haben sich aber auch nur die gemeldet, die es ganz gut finden.
Und Geld: Ich komme so ungefähr bei Null raus, wenn die erste Auflage weg ist.
Weil du was vorschießen musstest?
Nee, aber ich habe ja einfach investiert. Allein, das an zig Verlage zu schicken, auszudrucken, Probedrucke fürs Vorlektorat zu machen, dies das. Da steckt einfach eine Menge Geld drin. Und ich habe auch schon eine Menge Geld für Sankt Pauli und linke Strukturen versprochen und dann bin ich halt bei Null.

Dass man damit nicht reich wird, denke ich, ist allen klar. Aber bist du selbst zufrieden mit “Konfetti im Bier”?
Sagen wir mal so: Ich stehe dahinter. Ich bezeichne es als einen “nur ein bisschen geschliffenen Rohdiamanten”.

Wie kam es zu der Idee, den ersten deutschsprachigen Ultrà-Roman zu schreiben? Erzähl mal die grobe Entstehungsgeschichte.
Die Frage beantwortet das eigentlich schon selbst. Der Erste zu sein, ist immer ganz nett. Ich hatte schon lange Lust, ein Buch zu schreiben – eigentlich, seit ich lesen kann. Natürlich ist so etwas autobiografisch Angehauchtes ein bisschen einfacher für den Einstieg. Eine Subkultur als Basis ist natürlich ganz nett.
Wie viel Autobiografie steckt drin, so grob?
Zwei Prozent oder so, der Rest ist ausgedacht.

Wie lang hast du ungefähr daran gearbeitet?
Brutto acht Jahre, netto zwei bis zweieinhalb. Es gab lange Phasen, wo ich nichts gemacht habe. Zwischendurch haben mir immer mal verschiedene Leute in den Arsch getreten und meinten: “Du musst das jetzt auch mal fertig machen.” Irgendwann habe ich dann gedacht, jetzt muss ich das mal an Verlage schicken. Und dann hat einer gesagt: “Wir drucken das.”
War die Verlagsuche ein langes Prozedere?
Ich habe sehr viele Briefe verschickt. Aber mein Anschreiben war sensationell gut. Entsprechend hat es mich nicht gewundert, dass irgendjemand das Buch angenommen hat. [lacht]
So wie eine Standardbewerbung an hunderte Unternehmen?
Genau. Nein, ich habe das schon als Pitch-Situation begriffen und im Anschreiben präzise und auf den Punkt einen Vorgeschmack gegeben, was einen erwartet. Habe ich wohl ganz gut hingekriegt. [grinst]

Das Buch Konfetti im Bier
Konfetti im Bier zwischen Bier und Bier

Wen siehst du als deine Leser*innenschaft, an wen ist das Buch gerichtet?
Das ist eine Frage, mit der ich mich sehr lange beschäftigt habe – auch während des Schreibens noch. Es sind konzentrische Kreise nach außen: In erster Linie habe ich für meine Homies geschrieben, für meine Gruppe. In zweiter Linie für alle Sankt-Pauli-Fans und alle linken Ultras. Dann geht es nach außen gefächert weiter; dann kommen alle Ultras, alle Fußballfans, alle, die sich irgendwie als links verstehen.

Du wirst dir ja oft die Frage selbst gestellt haben: Wie viel musst du erklären, wie viel kannst du als bekannt voraussetzen. Hattest du einen konkreten Plan oder hast du das einfach laufen lassen?
Ich habe versucht, zum Einstieg etwas mehr zu erklären, es ein bisschen direkter zu machen und gegen Ende ein bisschen weniger. Das spiegelt sich ja in der Länge der Teile wider. Der erste Teil ist der längste, auch, weil die Figuren eingeführt werden, aber auch, um Kontakt aufzunehmen zu dem Ganzen. Aber auch, um es Leuten, die das Thema schon kennen, Identifikationsfläche zu bieten.
Natürlich hat der Verlag da noch etwas Einfluss genommen. Die haben gesagt: Lass uns am Ende ein paar Erklärungen machen.
Das Glossar …
Genau. Ein paar Sachen haben wir im Text gelassen, weil sie entweder Gags beinhalten oder weil es einfach besser passt, sie nicht nach hinten zu verbannen. Aber es gab keinen Masterplan.

Es kommen ein paar Charaktere vor, die manchem Fan von Sankt Pauli bekannt vorkommen müssen. Ist „Konfetti im Bier“ ein Schlüsselroman?
[Lacht] Das ist eine Fangfrage. Nee. Was die Gruppe betrifft, habe ich versucht, Leute zu schützen. Die Gruppe ist sehr groß, ich musste das auf ein paar Charaktere eindampfen. Ich wollte schon das Gewusel darstellen, das Kommen und Gehen, das in so einer Gruppe gibt, aber auch nicht übertreiben. Entsprechend fließen in den einzelnen Figuren sehr viele zusammen. Es gibt einzelne, die aufgrund ihrer Funktion exponiert sind, beispielsweise der Vorsänger. Die habe ich mit Absicht so verfremdet, dass sie ganz weit weg sind von den realen Personen.
Es gibt eine Person im Buch, die genau so ist wie im echten Leben, und die habe ich vorher gefragt.

Wenn man das Ding auf dem Klo liest, ist es dann ein Schüsselroman?
Mein eines Comicheft wurde tatsächlich schon so beworben.
Oh, entschuldige.
Macht nix, das ist schon lange her. [lacht]

Du lässt deine Geschichte in der Sankt-Pauli-Fanszene spielen. Das ist nachvollziehbar und gleichzeitig mutig. Warum kam für dich kein anderer oder ein fiktiver Verein infrage?
Darüber habe ich genau so lange nachgedacht wie darüber, für wen ich eigentlich schreibe. Letztlich habe ich mich dafür entschieden, es in der Szene und im Viertel spielen zu lassen, einfach, weil es am authentischsten ist. Ich habe kurz darüber nachgedacht, gar keine Stadt zu benennen, eine ausgedachte Stadt quasi. Ich glaube, da hätten sich trotzdem viele wiedergefunden. Aber wie gesagt, ich habe entschieden: Ich schreibe das in erster Linie für meine Gruppe und meine Freundinnen und Freunde. Da war es am besten, es hier in den Straßen und Clubs undsoweiter stattfinden zu lassen.
Authentizität hast du selber gerade erwähnt – das ist dir schon wichtig, oder?
Bei einem Subkultur-Roman ist das der wichtigste Punkt, würde ich sagen. Auch in der Vermarktung.
Einen Ultrà-Roman schreiben kann nur, wer Ultrà ist oder mal war?
Aus literarischer Sicht wäre es vielleicht besser geworden, wenn das jemand anders geschrieben hätte. Ich weiß nicht, ob du den Roman “Hool” kennst, der ist vor zweieinhalb Jahren erschienen. Der spielt in der Hannoveraner Fanszene und der Autor [Philipp Winkler] hat sich mit Leuten getroffen, die auf den Acker gehen und hat das konstruiert. Literarisch ist der bestimmt besser als meiner.

War es bei dir der Weg des geringsten Widerstands und des geringsten Aufwands, das im eigenen Vorgarten spielen zu lassen?
Willst du damit sagen, ich habe es mir leicht gemacht? [lacht] Ich weiß nicht, ob das so viel leichter war. Man gerät da in Gefahr, wenn man einen Straßennamen nennt und alle das sofort vor Augen haben. So setzt man es als bekannt voraus. In einer fiktiven Stadt hätte man es viel genauer beschreiben müssen, was vielleicht an der einen oder anderen Stelle gut getan hätte.
Für Nicht-Hamburger könnte das etwas schwieriger sein, das zu verstehen, selbst wenn sie ab und an mal hier sind …
Das Verständnis vielleicht nicht, aber die Kenntnis der Orte.

„Alt vs. jung“ habe ich als einen roten Faden herausgelesen. Würdest du sagen, dass die Generationenfrage aktuell das wichtigste Thema bei USP oder der Ultrà-Bewegung insgesamt ist?
Das ist immer wichtig. Ultrà, das ist jetzt mehr als 25 Jahre alt in Deutschland, da hat es ja schon mehrere Generationenwechsel gegeben. Einige Gruppen haben das besser hinbekommen, andere schlechter. Grundsätzlich ist das immer ein Thema bei jeder Gruppe, die älter ist als fünf Jahre. Ich habe versucht, die Themen und die wiederkehrenden Motive so zu gestalten, dass es viele Anknüpfungspunkte für Leute gibt, die auch nicht direkt aus der Szene kommen. Jeder, der mal auf einem linken Plenum war, wird mit den Diskussionen und Streitpunkten auch viel anfangen können.
… worüber die ja mit etwas gesundem Zynismus drüberbügelst.
Zynismus ist ein bisschen hart, ich würde es als Sarkasmus bezeichnen. Ich liebe den Scheiß ja doch noch ganz schön – auch wenn ich viel zu alt bin – , als dass ich zynisch geworden wäre.

Einmal müssen wir doch noch im Ansatz über das Derby sprechen und zwar rund um den Veröffentlichungszeitpunkt von “Konfetti im Bier”. Das war ja auffällig nahe an dem Großereignis, das uns nun in nicht so geiler Erinnerung bleiben wird …
… den Dom, meinst du? [lacht]
War der Veröffentlichungszeitpunkt so nahe am Derby Absicht?
Nee, ich hätte mir da was Anderes gewünscht. Aber der Verlag wollte, dass es ein paar Wochen vor der Buchmesse erscheint, um schon ein bisschen Buzz zu erzeugen. Sodass es zur Buchmesse da ist, aber nicht so krass untergeht, weil sehr viele große Verlage große Sachen raushauen. Deshalb wollten die das ein paar Wochen vorher machen und dann war Anfang März der Wunschtermin des Verlages. Für mich war das nicht so richtig gut, aber ist letztlich auch egal.
Ich musste ein bisschen schmunzeln. Im Buch gibt es das kleine Derby, aber als ich anfing zu schreiben – 2011 oder so – , war das Derby in so weiter Ferne, da wurde ich von der Realität eingeholt.

Noch mal zur Erzählung: Auffällig fand ich, dass Gewalt & Drogen ziemlich selbstverständliche und, sagen wir mal, nicht gerade reflektierte Bestandteile der Erzählung sind.
Dann hast du aber nicht aufmerksam gelesen.
Sind das unverzichtbare Dinge, um ein glaubwürdiges Bild zu zeichnen?
Letztlich war mein Hauptziel mit dem Buch, eine interessante und unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Da habe ich mir natürlich die Spitzen aus dem subkulturellen Leben herausgegriffen und dann noch hart übertrieben. Entsprechend ist nicht alles für bare Münze zu nehmen. Schlägereien wie im Buch haben die wenigsten Leute in der Gruppe tatsächlich erlebt, nicht in der Intensität. Es ist ein Roman und keine Autobiografie. Solche Sachen machen ein Buch spannend.
Aber klar, Gruppen wie Ultras mit 200 Leuten sind irgendwo ein Spiegel der Gesellschaft und Rausch und Gewalt gibt es halt. Es geht ja auch ums Erwachsenwerden und Coming of Age und da sind das gute Punkte, die man aufgreifen kann.
Und nochmal zum Thema “unreflektiert”. Ich wollte natürlich keinen erhobenen Zeigefinger hineinbringen, aber man kann schon meine Meinung zu den Sachen herauslesen. Auch in den verschiedenen Stadien: Es gibt ja Einsteiger, alter Hase und ganz alter Hase, also Aussteigerin, und die verschiedenen Einstellungen zu den Sachen werden da schon deutlich.

Kommen wir zur Buchmesse in Leipzig. Du hattest da ja auch mehrere Lesungen. Wie waren die Reaktionen? Immerhin kommt Sachsen nicht so gut weg in deinem Roman …
Aber der Vorsänger ist doch Sachse! Also, die Reaktionen: Ich habe in kleinen und auch in coolen Orten gelesen und die Leute waren schon sehr gezielt da. Einmal habe ich tagsüber in einer Buchhandlung gelesen, da war eher älteres Publikum. Die haben sich auch amüsiert. Es war nicht so, dass die älteren Herrschaften nicht auch herzlich über einen Ei-Furz lachen können. [lacht]
Es war schon lebhaftes Interesse. Natürlich habe ich auch die Sankt-Pauli-Leute aus der Region angezogen. Ein, zwei Totenkopfpullis waren auf jeder Lesung da. Aber auch jede Menge andere Szenen, das darf man eigentlich gar nicht erzählen, was da so herumlief.

Barkeeperin: Wolltest du noch?
MagischerFC: Jo!
Toni: Ich nehme auch gern noch eins.
MagischerFC: Aber du hast doch noch voll viel.
Toni schlürft.
MagischerFC: Kennst du UWE?
Toni: Welchen Uwe?
MagischerFC: U-W-E. Unten wird’s eklig. Egal, das war jetzt keine offizielle Frage.

Am 13. April steht deine erste Lesung in Hamburg im Jolly an …
Die zweite. Bei der Release-Party im Landgang am 2. März war die erste Lesung.
Großer Unterschied zwischen Heim- und Auswärtsspielen?
Ja klar. Das Buchmesse-Publikum reagiert auf ganz andere Sachen als die Leute hier. Ich freue mich auch auf die Jolly-Lesung. [Zur Barkeeperin: Ich nehme auch gern noch eins! Achso, kommt schon. Hervorragend. Danke.] Da kann ich auch ganz andere Stellen lesen. Das wird lustig.

Sind weitere Lesungen in Planungen? Hättest du einen Wunschort?
Naheliegend ist das Stadion, die Fanräume, Museum. Ich habe mich ehrlich gesagt noch nicht darum gekümmert. Aber vielleicht kommt ja mal jemand auf mich zu, der eine Veranstaltung macht, wo es passt. Ansonsten … ich würde von mir aus lieber in Kneipen lesen …
… als im CCH …
… als in einem kalten Raum, der wie eine Schulaula aussieht.
Also lieber eine Tresung.
Genau. Aber ich habe nichts groß geplant. Es ist ja auch alles neu für mich. [Zur Barkeeperin: Dankeschön!] Der Verlag hätte schon gern, dass ich viele mache. Aber ich bin da nicht so hinterher. Ist immer auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Bei der einen Lesung in Leipzig … die hat Spaß gemacht, die Leute waren sehr interessiert und haben viele Fragen hinterher gestellt. Wir haben vier Bücher verkauft. Vom Verlag waren zwei Leute da und ich zwei Stunden lang. Vier verkaufte Bücher, das ist dann so das Bier, das ich nach meinen Freigetränken getrunken habe. Finanziell, medienwirksam, ich weiß nicht, wie viel das wirklich bringt. Es gehört irgendwie dazu, aber ich kann das nicht richtig einschätzen. Und ich bin kein Schauspieler.
Aber da wächst man doch rein.
Ich bin auch schon ein bisschen lockerer geworden.

Du bist ja sonst überwiegend als Basch-Comiczeichner bekannt. Wann erscheint die illustrierte Ausgabe von „Konfetti im Bier“?
Ich habe schon vor, ein Heft zu machen, was dieses Jahr herauskommen soll.
Das sich auf “Konfetti im Bier” bezieht?
Nö. “Lustig ist witzich 4”. Den dritten Teil, da warst du noch gar nicht geboren, als ich den gemacht habe. Ohne Witz, das war 2000 … zehn Jahre her oder elf. [nuschelt]
2010 Jahre her?
Genau. Da warst du auf jeden Fall noch nicht geboren.

Kannst du dir eine Fortsetzung von “Konfetti im Bier” vorstellen?
Nee, das ergibt auch gar keinen Sinn. Ich kann mir vorstellen, noch einen Absatz oder ein Kapitel zu machen, das man in einem Heft herausbringt. Aber ein ganzes Buch … wer soll das denn verlegen? [lacht]

Wie würdest du reagieren, wenn jemand mit der Idee um die Ecke käme, das Ding zu verfilmen?
Wenn du das aufmerksam gelesen hast …
Nee.
Offensichtlich nicht. Ist auf jeden Fall ein zweischneidiges Schwert. Natürlich cool und eine Ehrung des Stoffes. Aber Verfilmungen sind immer schwierig, weil die Bilder anders aussehen als die, die ich im Kopf hatte. Mal abwarten. Das ist so weit weg.
Wenn ja, hättest du eine Wunschbesetzung?
Besetzung … wer das spielt, ist ja wurst. Ich kenne gar keine jungen Schauspieler.
Du brauchst doch auch alte Säcke.
Fatih Akin sollte schon der Regisseur sein. Alles andere ist nicht so wichtig.

Wir nähern uns dem Ende. Zum Abschluss: Hast du einen Lieblingscharakter? Außer Marco.
Ich mag sie natürlich alle sehr gern. Merks, Subbe und Jette sind stellvertretend für meine eigene Entwicklung in der Gruppe. Natürlich bin ich Jette am nächsten vom Alter und Weisheitsgrad her. [lacht] Entsprechend kann ich sie ganz gut leiden.

Toni, danke fürs Interview!
Sehr gerne.
Die letzten Worte gehören dir. Willst du doch was loswerden?
Wer nichts wird, wird weird.

“Konfetti im Bier” gibt’s im Fanladen eures Vertrauens, in guten Buchläden und direkt beim Liesmich Verlag.

  One Response to “Konfetti im Bier – ein Tresengespräch mit Toni Gottschalk”

  1. […] Vergangenheit u.a. als Comiczeichner der BASCH in Erscheinung getreten.Wie man im Interview beim Magischen FC-Blog erfährt, begann die Arbeit am Roman (mit vielen Unterbrechungen) um und bei 2011 und brauchte dann […]

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