Sep 162015
 

Ihr seid es gewöhnt, dass wir Quellen der Berichterstattung verlinken. Ausnahmsweise machen wir das hier nicht und bitten auch in den Kommentaren auf Verlinkungen zu verzichten.

Kai Diekmann als persona non grata zu bezeichen, sollte Konsens bei jedem FCSP-Fans sein. Dieser regte sich auf Twitter auf, dass der FC St. Pauli angeblich Refugees not welcome heiße und dies die AfD freuen werde.

In seinem Schmierenblatt war dann online kurze Zeit später zu sehen, dass der #fcsp die Aktion der DFL/Hermes/Blödzeitung „boykottiere“. Wie die 11 Freunde schon schrieben: aus gutem Grund!

Erst mal: Alle Liebe dieser Welt an unsere Verantwortlichen, dass sie sich eben nicht mit der Zeitung gemein machen. Der Übersteiger zitiert da nicht zu Unrecht Max Goldt. Mehr muss man dazu nicht sagen. Und sollte es euch noch soviel Ärger geben: Wir lieben euch mehr dafür, als wenn ihr uns die Meisterschale gesichert hättet. Das sind eben diese Ideale, die man bei aller Anpassung an den modernen Fußball nicht verraten darf.

Man will unserem alten Präsidium gar nix unterstellen, aber wir befürchten, dass die sich wieder gewundert hätten, warum in Braunschweig im Block Anti-Blödzeitung-Plakate gehangen hätten und man ihnen einen Vorwurf aus dieser Aktion gemacht hätte.

Das Diekmann in seiner Trutzburg Kritik an seinem Hetzblatt nicht annähernd verarbeiten kann, ist zwar vorhersehbar, aber trotzdem immer wieder bemerkenswert. Nur so kommt er auf die Idee, solche Unterstellungen zu schreiben. Darüber lächeln wir natürlich nur kurz, wir wissen wer wir sind. Und was wir sind.

Leider wird es wieder so sein, dass nur der FCSP ausscheren wird. Im Fußball ist es leider immer noch so, dass man über jedes Stöckchen springt, was dieses Blatt hinhält. Umso wichtiger wäre es, wenn nun Ultras, Fanabteilungen, Supporter etc. mal ihren Vereinsoberen erklären würden, dass dieses Blatt eben nicht „den normalen Fußballfan“ repräsentiert und die organisierten Fans mehr als genug haben von diesem Blatt. Und sie lieber was Eigenes machen sollen, als diese Drecksaktion zu unterstützen.

Denn klar ist auch: Die Zeitung lebt in großen Teilen auch davon, sehr gute Kanäle in die Interna von Fußballvereinen zu haben. Und das kommt auch wegen ihrer angeblichen Macht. Wird diese von Vereinen infrage gestellt, dann ist der Sportteil eben nicht mehr gut und diese Zeitung verliert noch mehr an Auflage. Was ihre Macht weiter schmälert.

Daher, liebe organisierte Fans: Jetzt ist eure Minute gekommen. Nicht, wenn die Mannschaft in Freiburg auf den Eimer bekommt, sondern jetzt. Genau jetzt.

#bildnotwelcome

Ach ja: Liebe #fcsp-Fans mit Twitter, immer noch genügend von euch folgen Mitarbeitern dieser Zeitung, die privat FCSP-Fans sind. Warum eigentlich?

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  6 Responses to “#bildnotwelcome”

  1. […] Mikrokosmos. Schließlich war die Woche davor schon wieder turbulent – wir sagen nur noch mal #bildnotwelcome – und die folgenden Tage versprechen es nicht weniger zu […]

  2. […] Es ist ja gefühlt doch so, dass die Nummer 1 auch am häufigsten angeklickt wird. Heute fällt die Wahl da nicht […]

  3. […] #bildnotwelcome (Magischer FC) […]

  4. […] entziehen der Aktion den Boden. Weitere Leseempfehlung beim Übersteiger Weitere Blogs schreiben: Magischer FC Blog – BILDnotwelcome Wochenendrebell – die besorgte […]

  5. Wie man Dinge verlinkt, die man lieber nicht verlinken möchte zeigt BildBlog.
    Kannst du ja gegebenenfalls noch übernehmen 🙂

    Schau mal unter:
    http://www.donotlink.com/framed?778892

  6. […] – BILDblog: Leo Fischer (Titanic) – Magischer FC Blog: BILDnotwelcome – Wochenendrebell: “Die besorgte Zeitung” – Blutgrätsche Deluxe: […]

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